Zum Inhalt springen

Altersvorsorge für Selbständige: Deine Optionen im Überblick

SS
Sebastian Steinhuber Versicherungsmakler für Gründer
06.02.2026

Das Problem: Keine automatische Rente für Selbständige

Als Angestellter zahlst du automatisch in die gesetzliche Rentenversicherung ein. Dein Arbeitgeber übernimmt die Hälfte der Beiträge, und am Ende deines Berufslebens bekommst du eine monatliche Rente. Dieser Automatismus fehlt dir als Selbständiger komplett.

Die meisten Selbständigen sind von der gesetzlichen Rentenversicherungspflicht befreit. Das klingt zunächst nach Freiheit, denn du sparst monatlich mehrere hundert Euro an Pflichtbeiträgen. In Wahrheit ist es eine der größten finanziellen Fallen der Selbständigkeit. Denn ohne eigene Vorsorge landest du im Alter bei der Grundsicherung, also auf Sozialhilfeniveau. Und das unabhängig davon, wie erfolgreich du in deinem Berufsleben warst.

Die Zahlen sind ernüchternd. Ein Selbständiger, der 30 Jahre lang monatlich 3.000 EUR netto verdient, aber keine Altersvorsorge betreibt, hat im Alter exakt null Euro Rentenanspruch aus der gesetzlichen Rentenversicherung. Er ist vollständig auf eigene Ersparnisse angewiesen. Und wenn die aufgebraucht sind, bleibt nur die Grundsicherung von aktuell ca. 603 EUR pro Monat plus Wohnkosten.

Deshalb ist Altersvorsorge für Selbständige kein optionales Thema, sondern existenziell. In diesem Artikel zeige ich dir die verschiedenen Optionen, rechne konkrete Szenarien durch und gebe dir eine klare Empfehlung, welcher Mix für dich sinnvoll ist. Einen kompakten Überblick über die private Rentenversicherung als eigenständigen Baustein findest du in einem separaten Artikel.

Die gesetzliche Rentenversicherung: Auch für Selbständige eine Option

Auch wenn du nicht pflichtversichert bist, kannst du freiwillig in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Der Mindestbeitrag liegt bei ca. 97 EUR pro Monat, der Höchstbeitrag bei ca. 1.404 EUR pro Monat (Stand 2026). Freiwillige Beiträge werden genauso behandelt wie Pflichtbeiträge und erhöhen deinen Rentenanspruch. Die Deutsche Rentenversicherung informiert auf ihrer Website ausführlich über die Möglichkeiten für Selbständige.

Vorteile der freiwilligen gesetzlichen Rente: Du sicherst dir eine lebenslange Rente, die mit der allgemeinen Lohnentwicklung steigt. Der Arbeitgeberanteil fehlt zwar, aber die Rendite ist durch die Umlagefinanzierung und die Rentenanpassungen dennoch solide, besonders bei langer Lebensdauer. Außerdem ist die gesetzliche Rente insolvenzgeschützt und kann nicht durch schlechte Anlageentscheidungen verloren gehen.

Nachteile: Die Flexibilität ist eingeschränkt. Du kannst die eingezahlten Beiträge nicht vorzeitig abrufen. Und die gesetzliche Rente allein wird in den meisten Fällen nicht ausreichen, um deinen Lebensstandard im Alter zu halten. Sie ist ein guter Baustein, aber kein Komplettpaket.

Rechenbeispiel: Bei 30 Jahren freiwilliger Einzahlung mit dem Durchschnittsbeitrag von ca. 700 EUR monatlich ergibt sich ein Rentenanspruch von ca. 1.300 bis 1.500 EUR monatlich (hängt von der Rentenentwicklung ab). Das ist deutlich besser als nichts, reicht aber für die meisten Selbständigen nicht als alleinige Vorsorge.

Rürup-Rente (Basisrente): Der Steuerbooster für Selbständige

Die Rürup-Rente, auch Basisrente genannt, wurde speziell für Selbständige und Freiberufler entwickelt, die keinen Zugang zur Riester-Rente haben. Sie bietet den größten steuerlichen Vorteil aller Altersvorsorgeformen. Die rechtliche Grundlage bildet § 10 Abs. 1 Nr. 2 EStG, der die steuerliche Absetzbarkeit von Altersvorsorgebeiträgen als Sonderausgaben regelt.

Im Jahr 2026 kannst du bis zu 27.566 EUR pro Jahr (für Ledige) in die Rürup-Rente einzahlen und diese Beiträge vollständig als Sonderausgaben von der Steuer absetzen. Bei einem Steuersatz von 42 Prozent sparst du also bis zu 11.578 EUR Steuern pro Jahr. Das ist ein enormer Hebel, den kein anderes Vorsorgeprodukt bietet.

Jährlicher Rürup-Beitrag Steuerersparnis bei 42% Grenzsteuersatz Effektiver Eigenbeitrag
6.000 EUR 2.520 EUR 3.480 EUR
12.000 EUR 5.040 EUR 6.960 EUR
20.000 EUR 8.400 EUR 11.600 EUR
27.566 EUR (Maximum) 11.578 EUR 15.988 EUR

Nachteile der Rürup-Rente: Das Kapital ist nicht vererbbar (mit wenigen Ausnahmen für Ehepartner), nicht beleihbar und nicht vorzeitig abrufbar. Die Rente wird im Alter voll versteuert – das regelt § 22 Nr. 1 Satz 3 EStG zur nachgelagerten Besteuerung. Und die Kosten vieler Rürup-Produkte sind hoch, was die Rendite deutlich schmälert. Hier ist die Produktauswahl entscheidend: Ein günstiger, fondsgebundener Rürup-Vertrag ist deutlich besser als ein teurer klassischer Tarif mit Garantiezins.

Private Altersvorsorge: ETFs, Aktien und Immobilien

Neben den geförderten Vorsorgeformen solltest du als Selbständiger auch privat vorsorgen. Die drei wichtigsten Bausteine sind Wertpapiere, Immobilien und Liquiditätsreserven.

ETF-Sparplan: Der flexible Baustein

Ein breit gestreuter ETF-Sparplan auf einen Weltindex wie den MSCI World oder FTSE All-World ist für die meisten Selbständigen der effizienteste Weg, langfristig Vermögen aufzubauen. Die historische Rendite globaler Aktienmärkte liegt bei ca. 7 bis 8 Prozent pro Jahr vor Inflation und ca. 5 bis 6 Prozent nach Inflation.

Rechenbeispiel: Bei einem monatlichen ETF-Sparplan von 500 EUR über 30 Jahre mit einer durchschnittlichen Rendite von 7 Prozent pro Jahr ergibt sich ein Endvermögen von ca. 567.000 EUR (bei Einzahlungen von insgesamt 180.000 EUR). Davon entfallen ca. 387.000 EUR auf Kursgewinne und Dividenden. Bei einer Entnahmerate von 3,5 Prozent entspricht das einer monatlichen Rente von ca. 1.650 EUR, und das Kapital ist weiterhin vorhanden und kann vererbt werden.

Die Vorteile: Maximale Flexibilität, du kannst jederzeit auf dein Geld zugreifen. Niedrige Kosten, ein ETF-Sparplan kostet ca. 0,2 bis 0,3 Prozent pro Jahr an Produktkosten. Breite Streuung über tausende Unternehmen weltweit. Und das Kapital gehört dir und ist vererbbar.

Die Nachteile: Keine Steuerförderung wie bei Rürup. Kursschwankungen, die psychisch belastend sein können. Und die Disziplin, regelmäßig zu sparen und nicht in einer Krise zu verkaufen, musst du selbst aufbringen. In meiner Beratungspraxis sehe ich allerdings, dass die meisten Selbständigen mit einem automatisierten Sparplan gut zurechtkommen – sobald der Dauerauftrag steht, läuft alles von allein, und die emotionale Komponente wird deutlich entschärft.

Immobilien: Der Sachwert-Baustein

Eine selbstgenutzte Immobilie reduziert deine Wohnkosten im Alter auf die Nebenkosten, was einer erheblichen Rentensteigerung entspricht. Vermietete Immobilien generieren passives Einkommen, erfordern aber aktives Management und bergen Klumpenrisiken.

Für Selbständige haben Immobilien einen zusätzlichen Vorteil: Die Finanzierung kann teilweise über die Firma laufen, und bei vermieteten Objekten sind Zinsen, Abschreibung und Instandhaltung steuerlich absetzbar. Die steuerlichen Abschreibungsregeln sind in § 7 Abs. 4 EStG geregelt und erlauben dir, 2 Prozent der Herstellungskosten pro Jahr als Werbungskosten geltend zu machen. Allerdings solltest du den Zeitaufwand für Mietersuche, Instandhaltung und Verwaltung realistisch einschätzen – gerade als Selbständiger mit ohnehin voller Auslastung kann eine Mietimmobilie schnell zum zweiten Job werden.

Liquiditätsreserve: Das Fundament

Bevor du in langfristige Altersvorsorge investierst, sichere eine Liquiditätsreserve von mindestens 6 Monatsausgaben auf einem Tagesgeldkonto. Als Selbständiger mit schwankenden Einnahmen sind eher 9 bis 12 Monatsausgaben empfehlenswert. Diese Reserve schützt dich davor, in einer Auftragsflaute deine Altersvorsorge auflösen oder Schulden machen zu müssen.

Betriebliche Altersvorsorge: Auch für Selbständige möglich

Die betriebliche Altersvorsorge ist nicht nur für Angestellte relevant. Als Selbständiger mit einer GmbH oder UG kannst du dir selbst eine betriebliche Altersvorsorge einrichten, häufig über eine Direktversicherung oder eine Pensionszusage.

Der Vorteil: Die Beiträge sind Betriebsausgaben und reduzieren den Gewinn der GmbH, was Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer spart. Bei einer Pensionszusage können deutlich höhere Beträge steuerfrei zurückgelegt werden als bei einer Rürup-Rente.

Der Nachteil: Die Gestaltung ist komplex und erfordert steuerliche und rechtliche Beratung. Und die Beiträge sind im Alter bei Auszahlung steuerpflichtig. Trotzdem kann sich dieses Modell bei gut verdienenden GmbH-Geschäftsführern sehr lohnen. Falls du noch am Anfang deiner Selbständigkeit stehst und das Thema bAV vorerst zurückstellst, konzentriere dich zunächst auf die ersten beiden Säulen und komm auf die betriebliche Altersvorsorge zurück, sobald deine Firma stabil läuft und du einen steuerlichen Berater hast, der sich mit Pensionszusagen auskennt.

Mein empfohlener Vorsorge-Mix für Selbständige

Nach meiner Erfahrung als unabhängiger Versicherungsmakler funktioniert für die meisten Selbständigen ein Dreisäulenmodell am besten:

Säule 1: Basisabsicherung (ca. 30 Prozent des Vorsorgebudgets)

Rürup-Rente oder freiwillige gesetzliche Rentenversicherung. Diese Säule liefert eine lebenslange Grundrente und bietet maximale Steuervorteile. Der Rürup-Beitrag senkt deine Steuerlast sofort, was besonders in einkommensstarken Jahren wertvoll ist.

Säule 2: Flexibler Vermögensaufbau (ca. 50 Prozent des Vorsorgebudgets)

ETF-Sparplan auf einen breit gestreuten Weltindex. Diese Säule bietet die höchste erwartete Rendite, maximale Flexibilität und niedrige Kosten. Das Kapital ist jederzeit verfügbar und vererbbar. Dieser Baustein ist das Herzstück deiner privaten Altersvorsorge.

Säule 3: Immobilie (ca. 20 Prozent des Vorsorgebudgets)

Eine selbstgenutzte Immobilie, sofern die Finanzierung solide ist und nicht dein gesamtes Vermögen bindet. Die mietfreie Wohnung im Alter ist ein enormer Vorteil, weil sie deine laufenden Kosten dauerhaft senkt.

Rechenbeispiel für den Gesamtmix:

Baustein Monatlicher Beitrag Erwartetes Ergebnis nach 30 Jahren
Rürup-Rente (fondsgebunden) 500 EUR (effektiv ca. 290 EUR nach Steuer) ca. 1.000 EUR monatliche Rente (lebenslang)
ETF-Sparplan (MSCI World) 500 EUR ca. 567.000 EUR Kapital (ca. 1.650 EUR monatliche Entnahme)
Immobilie (Tilgung) 800 EUR Mietfreies Wohnen (Ersparnis ca. 1.000 EUR pro Monat)
Gesamt 1.800 EUR pro Monat ca. 3.650 EUR monatlich im Alter

Dieses Beispiel zeigt: Mit einer konsequenten Sparquote von 1.800 EUR pro Monat über 30 Jahre erreichst du eine Altersversorgung, die deutlich über dem Durchschnitt liegt. Und durch die Steuervorteile der Rürup-Rente liegt dein tatsächlicher Aufwand niedriger als die Bruttozahlen vermuten lassen.

So startest du mit der Altersvorsorge

Viele Selbständige schieben das Thema Altersvorsorge vor sich her, weil es komplex wirkt und die laufenden Kosten der Selbständigkeit Priorität haben. Mein Rat: Fang klein an, aber fang an. Selbst 200 EUR pro Monat in einen ETF-Sparplan sind besser als nichts, und du kannst den Betrag jederzeit erhöhen, wenn dein Einkommen steigt.

Der allererste Schritt sollte immer der Aufbau einer soliden Liquiditätsreserve sein. Lege 6 bis 12 Monatsausgaben auf ein Tagesgeldkonto, bevor du an langfristige Investments denkst. Diese Reserve ist dein Sicherheitsnetz, damit du in einer Auftragsflaute nicht gezwungen bist, deine Altersvorsorge aufzulösen oder Schulden aufzunehmen.

Noch bevor du den ersten Euro in die Altersvorsorge investierst, solltest du dein Einkommen absichern. Ohne eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist jede Altersvorsorge im Grunde wertlos, weil ein einziger Einkommensausfall durch Krankheit oder Unfall alles zunichte machen kann. In meiner Beratungspraxis erlebe ich regelmäßig, dass Selbständige diese Absicherung auf die lange Bank schieben – und das ist ein Fehler, der sich im Ernstfall nicht mehr korrigieren lässt.

Wenn diese Grundlagen stehen, empfehle ich dir als nächsten Schritt einen ETF-Sparplan. Er ist günstig, flexibel und bietet langfristig die höchste erwartete Rendite aller gängigen Anlageformen. Beginne mit einem Betrag, der dich nicht unter Druck setzt, und erhöhe ihn Schritt für Schritt, wenn dein Geschäft wächst. Sobald dein Einkommen stabil über 60.000 EUR pro Jahr liegt, lohnt sich ein Blick auf die Rürup-Rente, weil dann die Steuerersparnis richtig ins Gewicht fällt. Und eine Immobilie als dritter Baustein ist sinnvoll, solange die Finanzierung solide ist und nicht mehr als 30 bis 35 Prozent deines Nettoeinkommens für Zins und Tilgung beansprucht.

Fazit: Altersvorsorge ist die wichtigste Investition deiner Selbständigkeit

Die Altersvorsorge ist kein Thema, das du auf morgen verschieben kannst, denn jedes Jahr ohne Vorsorge kostet dich durch den Zinseszinseffekt überproportional viel. Ein Selbständiger, der mit 25 anfängt, 500 EUR monatlich zu investieren, hat nach 30 Jahren bei 7 Prozent Rendite ca. 567.000 EUR. Wer erst mit 35 anfängt, hat nach 20 Jahren nur ca. 246.000 EUR, also weniger als die Hälfte, obwohl nur 10 Jahre Unterschied liegen.

Fang an, auch wenn es klein ist. Diversifiziere über mehrere Bausteine. Nutze die Steuervorteile der Rürup-Rente. Und sichere dein Einkommen ab, bevor du es investierst. Dann bist du auf einem guten Weg zu einem sorgenfreien Ruhestand. Wenn du dir unsicher bist, welche Kombination aus Rentenversicherung, Rürup und ETFs für deine Situation am sinnvollsten ist, helfe ich dir gerne bei der Einordnung – unabhängig und ohne Provisionsinteresse an einem bestimmten Produkt.

Kostenlosen Vorsorge-Check buchen

Häufige Fragen

In der Regel nicht. Die meisten Selbständigen sind von der gesetzlichen Rentenversicherungspflicht befreit. Ausnahmen gelten für bestimmte Berufsgruppen wie Handwerker, Lehrer, Hebammen und Künstler. Du kannst aber freiwillig einzahlen und dir so einen Rentenanspruch aufbauen.

Als Faustregel empfehle ich mindestens 15 bis 20 Prozent deines Nettoeinkommens für die Altersvorsorge. Bei 4.000 EUR Nettoeinkommen sind das 600 bis 800 EUR monatlich. Je später du anfängst, desto höher muss die Sparquote sein, um das gleiche Ergebnis zu erreichen.

Die Rürup-Rente ist eine staatlich geförderte Altersvorsorge speziell für Selbständige. Du kannst die Beiträge vollständig von der Steuer absetzen (bis zu 27.566 EUR pro Jahr für Ledige). Sie lohnt sich besonders bei hohem Einkommen und hohem Steuersatz, weil dann die Steuerersparnis am größten ist.

Beides hat seine Berechtigung. Der ETF-Sparplan bietet mehr Flexibilität und ist vererbbar, hat aber keine Steuerförderung. Die Rürup-Rente bietet massive Steuervorteile, ist aber unflexibel und nicht vererbbar. Am besten kombinierst du beides: Rürup für die Steuerersparnis und ETFs für die Flexibilität.

Ja, über eine Direktversicherung oder eine Pensionszusage. Die Beiträge sind Betriebsausgaben und reduzieren den Gewinn deiner GmbH. Bei einer Pensionszusage können deutlich höhere Beträge steuerfrei zurückgelegt werden als bei einer Rürup-Rente. Die Gestaltung ist allerdings komplex und erfordert fachliche Beratung.

Enorm. Wer mit 25 Jahren anfängt, 500 EUR monatlich zu investieren, hat nach 30 Jahren bei 7 Prozent Rendite ca. 567.000 EUR. Wer erst mit 35 beginnt, hat nach 20 Jahren nur ca. 246.000 EUR — weniger als die Hälfte. Die Botschaft: Jedes Jahr ohne Vorsorge kostet dich überproportional viel.

Ein unabhängiger Makler analysiert deine gesamte finanzielle Situation und empfiehlt den optimalen Mix aus gesetzlicher Rente, Rürup, ETFs und ggf. betrieblicher Vorsorge. Anders als ein Bankberater oder Versicherungsvertreter ist er nicht an bestimmte Produkte gebunden und optimiert für dein Ergebnis, nicht für seine Provision.

Kostenlosen Check buchen

Kostenlos · Unverbindlich