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Private Unfallversicherung einfach erklärt

SS
Sebastian Steinhuber Versicherungsmakler für Gründer
12.01.2026

Du bist selbstständig, arbeitest im Homeoffice oder bist viel unterwegs — und hast dir noch nie Gedanken gemacht, was nach einem schweren Unfall passiert? Dann wird es höchste Zeit. Denn gerade für Gründer und Selbstständige ist die private Unfallversicherung eine der wichtigsten Absicherungen überhaupt.

Der Grund ist simpel: Die gesetzliche Unfallversicherung greift bei Selbstständigen in der Regel gar nicht. Wer keinen Arbeitgeber hat, der Beiträge zur Berufsgenossenschaft zahlt, steht nach einem Unfall in der Freizeit — und oft sogar während der Arbeit — ohne jede Leistung da. Die Rechtsgrundlage der gesetzlichen Unfallversicherung findest du im Siebten Buch Sozialgesetzbuch (SGB VII) — doch dessen Schutz greift eben nur für Versicherte, also in der Regel für Angestellte. Keine Unfallrente, kein Verletztengeld, keine Reha-Maßnahmen für alle anderen.

Und die Statistik spricht eine deutliche Sprache: Laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) passieren rund 70 Prozent aller Unfälle in der Freizeit oder im Haushalt — also genau dort, wo die gesetzliche Unfallversicherung ohnehin nicht zahlt, selbst wenn du pflichtversichert wärst.

Ein schwerer Unfall kann dein gesamtes Leben auf den Kopf stellen: Deine Arbeitskraft fällt aus, laufende Kosten bleiben bestehen, und ohne Rücklagen stehst du innerhalb weniger Wochen vor existenziellen Problemen. Die private Unfallversicherung fängt genau dieses Risiko ab — und das zu überraschend günstigen Beiträgen.

In diesem Artikel erkläre ich dir, wie die private Unfallversicherung funktioniert, welche Leistungen sie bietet, was Progression und Gliedertaxe bedeuten und worauf du bei der Tarifwahl achten solltest. Mit konkreten Zahlen, Beispielen und einer klaren Empfehlung.

Was die private Unfallversicherung abdeckt

Die private Unfallversicherung schützt dich rund um die Uhr, weltweit und unabhängig davon, ob der Unfall bei der Arbeit, im Urlaub oder beim Sport passiert. Das unterscheidet sie fundamental von der gesetzlichen Unfallversicherung nach SGB VII, die nur bei Arbeits- und Wegeunfällen greift.

Definition eines Unfalls

Ein Unfall im versicherungsrechtlichen Sinn liegt vor, wenn du durch ein plötzliches, von außen auf deinen Körper wirkendes Ereignis unfreiwillig eine Gesundheitsschädigung erleidest. Das klingt juristisch, ist aber wichtig: Ein Bandscheibenvorfall durch jahrelange Fehlhaltung ist kein Unfall. Ein Sturz vom Fahrrad dagegen schon.

Wichtig zu wissen: Die meisten modernen Tarife versichern auch Unfälle durch Eigenbewegung mit. Das bedeutet, dass zum Beispiel ein Umknicken beim Joggen oder ein Muskelriss beim Heben eines schweren Gegenstands ebenfalls versichert ist — obwohl kein äußeres Ereignis im klassischen Sinn vorliegt.

Welche Leistungen sind enthalten?

Die Invaliditätsleistung ist die Kernleistung und der Hauptgrund für den Abschluss einer privaten Unfallversicherung. Bei dauerhafter Beeinträchtigung nach einem Unfall erhältst du eine Einmalzahlung, deren Höhe vom Grad der Invalidität und der vereinbarten Progression abhängt. Diese Summe soll dir ermöglichen, dein Leben nach dem Unfall neu zu organisieren — sei es durch einen barrierefreien Umbau der Wohnung, den Kauf eines angepassten Fahrzeugs oder schlicht als finanzielles Polster für die Zeit, in der du nicht arbeiten kannst.

Darüber hinaus bieten die meisten Tarife eine Unfallrente als monatliche Zahlung ab einem bestimmten Invaliditätsgrad, üblicherweise ab 50 Prozent. Diese Leistung ist besonders wichtig für Selbstständige ohne Berufsunfähigkeitsversicherung, weil sie ein regelmäßiges Einkommen nach einem schweren Unfall sichert und nicht nur eine einmalige Auszahlung. Ergänzend dazu gibt es die Todesfallleistung: Stirbst du innerhalb eines Jahres an den Unfallfolgen, erhalten deine Hinterbliebenen die vereinbarte Summe, die deine Familie vor finanziellen Folgen schützt.

Für die Zeit im Krankenhaus zahlt das Krankenhaustagegeld einen festen Betrag pro Tag — oft 25 bis 50 Euro —, der Zusatzkosten wie Telefon, Anfahrten für Angehörige oder ein Einzelzimmer abdeckt. Die Übergangsleistung wiederum ist eine Einmalzahlung, wenn du nach sechs Monaten noch beeinträchtigt bist, und hilft dir, die Zeit bis zur endgültigen Invaliditätsfeststellung finanziell zu überbrücken. Gerade für Selbstständige ohne Lohnfortzahlung ist diese Leistung Gold wert. Abgerundet wird der Schutz durch die Übernahme von Bergungskosten und kosmetischen Operationen — viele Tarife übernehmen Such- und Rettungskosten etwa nach einem Ski- oder Wanderunfall in den Alpen sowie OPs zur Beseitigung unfallbedingter Narben und Entstellungen.

Progression — der Hebel für hohe Leistungen

Die Progression ist einer der wichtigsten Tarifbausteine, wird aber häufig missverstanden. Sie sorgt dafür, dass bei schweren Verletzungen überproportional hohe Leistungen ausgezahlt werden — und das ist entscheidend, weil gerade schwere Unfälle die höchsten Kosten verursachen.

Wie funktioniert Progression?

Ohne Progression bekommst du bei 50 Prozent Invalidität genau 50 Prozent der vereinbarten Grundsumme. Mit Progression steigt der Auszahlungsbetrag bei höheren Invaliditätsgraden überproportional an. Die gängigsten Progressionsstufen sind 225, 350 und 500 Prozent.

Beispielrechnung bei 100.000 Euro Grundsumme

Invaliditätsgrad Ohne Progression 225% Progression 350% Progression 500% Progression
25% 25.000 € 25.000 € 25.000 € 25.000 €
50% 50.000 € 75.000 € 100.000 € 125.000 €
75% 75.000 € 137.500 € 212.500 € 312.500 €
100% 100.000 € 225.000 € 350.000 € 500.000 €

Die Wirkung wird bei schweren Unfällen enorm. Bei 500 Prozent Progression und 100 Prozent Invalidität erhältst du fünfmal so viel wie die vereinbarte Grundsumme. Genau das kann den Unterschied machen zwischen finanzieller Katastrophe und einer echten Absicherung.

Meine Empfehlung

Ich empfehle mindestens 350 Prozent Progression, idealerweise 500 Prozent. Der Aufpreis ist überschaubar — oft nur drei bis fünf Euro im Monat — aber der Schutz bei schweren Unfällen ist um ein Vielfaches besser.

Die Gliedertaxe — wie Invalidität bewertet wird

Die Gliedertaxe ist die Tabelle, mit der Versicherer den Invaliditätsgrad bei Verlust oder Funktionsunfähigkeit von Körperteilen festlegen. Sie ist das zentrale Bewertungsinstrument nach einem Unfall und kann je nach Versicherer erheblich variieren. Der GDV veröffentlicht Musterbedingungen, die vielen Tarifen als Grundlage dienen, doch die einzelnen Versicherer weichen in ihren verbesserten Gliedertaxen teils deutlich davon ab.

Typische Gliedertaxe-Werte

Körperteil Standard-Gliedertaxe Verbesserte Gliedertaxe
Arm 70% 80%
Hand 55% 70%
Daumen 20% 25%
Zeigefinger 10% 15%
Bein 70% 80%
Fuß 40% 50%
Auge 50% 60%
Gehör (ein Ohr) 30% 40%

Warum die Gliedertaxe so wichtig ist

Stell dir vor, du verlierst bei einem Arbeitsunfall die volle Funktion deiner rechten Hand. In der Standard-Gliedertaxe sind das 55 Prozent Invalidität. Bei einer verbesserten Gliedertaxe könnten es 70 Prozent sein. Der Unterschied bei einer Grundsumme von 100.000 Euro mit 500 Prozent Progression ist enorm: Mit der Standard-Gliedertaxe erhältst du bei 55 Prozent Invalidität etwa 152.500 Euro Auszahlung. Mit der verbesserten Gliedertaxe und 70 Prozent Invalidität steigt die Summe auf rund 275.000 Euro. Das sind über 120.000 Euro Unterschied — nur weil du bei der Tarifwahl auf eine bessere Gliedertaxe geachtet hast. Besonders für Handwerker, Chirurgen, Musiker oder IT-Freelancer, die auf ihre Hände angewiesen sind, ist das ein enormer Faktor.

Für wen ist die private Unfallversicherung besonders wichtig?

Selbstständige und Freiberufler

Für dich als Selbstständiger gibt es in der Regel keine gesetzliche Unfallversicherung. Du bist nicht über eine Berufsgenossenschaft versichert, es sei denn, du versicherst dich dort freiwillig — was nur wenige tun. Die Versicherungspflicht nach § 2 SGB VII erfasst vor allem Beschäftigte, nicht Selbstständige. Ein Unfall in der Freizeit oder sogar bei der Arbeit ist komplett dein finanzielles Risiko. Ohne private Absicherung stehst du nach einem Unfall buchstäblich mit nichts da.

Gründer in der Anfangsphase

Gerade in der Gründungsphase reicht das Budget oft nicht für eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Die Unfallversicherung ist dann eine sinnvolle Basisabsicherung: Sie ist deutlich günstiger und deckt zumindest das Unfallrisiko ab. Viele meiner Kunden starten mit einer Unfallversicherung und ergänzen die BU, sobald das Unternehmen stabil läuft.

Angestellte mit hohem Freizeitrisiko

Auch als Angestellter hast du in der Freizeit keinen gesetzlichen Unfallschutz. Wenn du regelmäßig Sport treibst, Motorrad fährst, wanderst oder handwerklich arbeitest, ist die private Unfallversicherung eine kluge Ergänzung zu deiner gesetzlichen Absicherung.

Familien mit Kindern

Kinder sind zwar in Kita und Schule gesetzlich unfallversichert, aber nicht zu Hause oder beim Spielen im Garten. Gerade bei Kindern kann ein schwerer Unfall lebenslange Folgen haben. Viele Tarife bieten günstige Familientarife an, mit denen du alle Familienmitglieder zu einem günstigen Gesamtbeitrag absichern kannst.

Was kostet eine private Unfallversicherung?

Die Kosten hängen von Grundsumme, Progression, Beruf und gewählten Zusatzleistungen ab. Hier eine realistische Übersicht für typische Konfigurationen im Jahr 2026:

Konfiguration Monatlicher Beitrag
50.000 € Grundsumme, 225% Progression, Basis 8–12 €
100.000 € Grundsumme, 350% Progression, Komfort 15–22 €
100.000 € Grundsumme, 500% Progression, Premium 20–30 €
150.000 € Grundsumme, 500% Progression, Premium mit Unfallrente 28–45 €

Für 15 bis 25 Euro im Monat bekommst du bereits einen sehr soliden Schutz. Das ist weniger als ein Streaming-Abo — aber im Ernstfall kann es über deine finanzielle Zukunft entscheiden. Im Vergleich zur BU, die schnell 80 bis 150 Euro kostet, ist die Unfallversicherung eine erschwingliche Grundabsicherung.

Worauf du bei der Tarifwahl achten solltest

Die Auswahl des richtigen Tarifs entscheidet darüber, ob deine Unfallversicherung im Ernstfall wirklich hält, was sie verspricht. Beginne mit der Grundsumme: Als Orientierung empfehle ich mindestens das Dreifache deines Jahresbruttoeinkommens. Bei 50.000 Euro Einkommen also mindestens 150.000 Euro Grundsumme, damit die Auszahlung bei schwerer Invalidität ausreicht, um dein Leben finanziell neu aufzustellen.

Die Progression sollte bei mindestens 350 Prozent liegen, besser bei 500 Prozent. Der Aufpreis von wenigen Euro im Monat lohnt sich immer, weil die Wirkung bei schweren Unfällen enorm ist. Ebenso wichtig ist eine verbesserte Gliedertaxe — wie ich oben gezeigt habe, kann der Unterschied in der Auszahlung sechsstellig sein.

Achte außerdem auf den Mitwirkungsanteil: Dieser regelt, ob die Leistung gekürzt wird, wenn Vorerkrankungen am Unfallschaden mitgewirkt haben. Ich empfehle einen Mitwirkungsanteil erst ab 50 Prozent oder höher, damit deine Leistung nicht schon bei geringfügiger Vorbelastung gemindert wird. Wenn du keine Berufsunfähigkeitsversicherung hast, ist eine Unfallrente ab 50 Prozent Invalidität besonders wertvoll, weil sie dir ein regelmäßiges Einkommen sichert und nicht nur eine einmalige Auszahlung.

Unfälle durch Eigenbewegung — also zum Beispiel Umknicken beim Joggen oder eine Verrenkung beim Sport — sollten in jedem modernen Tarif mitversichert sein. Prüfe das explizit, denn ältere oder sehr günstige Tarife schließen diese Fälle manchmal aus. Ebenso relevant ist die Infektionsklausel, die Schutz bei Infektionen durch Insektenstiche oder Zeckenbisse bietet und gerade für Outdoor-Fans unerlässlich ist.

Bei den Fristen gilt: Die Invalidität muss innerhalb von 15 Monaten eingetreten und innerhalb von 18 Monaten ärztlich festgestellt sein — je großzügiger der Tarif diese Fristen gestaltet, desto besser für dich, denn manche Unfallfolgen zeigen sich erst spät in vollem Umfang. Und falls du Mountainbike fährst, kletterst, Ski fährst oder anderen risikoreichen Sport betreibst, solltest du die Ausschlussklauseln genau prüfen. Manche Tarife schließen bestimmte Sportarten aus oder verlangen Zuschläge — ein guter Tarif deckt auch aktive Freizeitgestaltung ohne Einschränkungen ab.

Private vs. gesetzliche Unfallversicherung im Vergleich

Merkmal Gesetzliche UV Private UV
Schutzbereich Nur Arbeits-/Wegeunfälle Weltweit, 24/7
Freizeitunfälle Nicht versichert Versichert
Für Selbstständige Meist nicht vorhanden Frei wählbar
Leistung Heilbehandlung, Unfallrente Einmalzahlung, Rente, Tagegeld
Beitrag Arbeitgeber zahlt Selbst finanziert
Flexibilität Kein Einfluss auf Leistungen Individuell konfigurierbar
Gliedertaxe Keine (MdE-Bewertung) Vertraglich festgelegt
Gesundheitsprüfung Keine Meist einfache Gesundheitsfragen

Die gesetzliche Unfallversicherung ist in SGB VII geregelt und bietet zwar umfassende Leistungen bei Arbeitsunfällen, lässt aber die Freizeit komplett ungeschützt. Mehr dazu findest du in meinem separaten Artikel zur gesetzlichen Unfallversicherung. Die Invaliditätssumme habe ich ebenfalls ausführlich erklärt.

Fazit

Die private Unfallversicherung ist kein Luxus — sie ist eine Grundabsicherung, die jeder haben sollte. Für Selbstständige und Gründer ist sie sogar nahezu unverzichtbar, weil die gesetzliche Unfallversicherung in den meisten Fällen gar nicht greift.

Die gute Nachricht: Guter Unfallschutz ist bereits ab 15 bis 25 Euro im Monat zu haben. Achte auf eine ausreichend hohe Grundsumme, mindestens 350 Prozent Progression und eine verbesserte Gliedertaxe — dann bist du für den Ernstfall gut aufgestellt.

Wenn du dir unsicher bist, welche Konfiguration für deine persönliche Situation sinnvoll ist, melde dich bei mir. Ich analysiere dein Risikoprofil, vergleiche Tarife verschiedener Versicherer und finde die optimale Lösung — unabhängig und kostenlos.

Häufige Fragen

Ja, dringend. Selbstständige sind in der Regel nicht über die gesetzliche Unfallversicherung abgesichert. Ein Unfall — egal ob bei der Arbeit oder in der Freizeit — ist komplett dein eigenes finanzielles Risiko. Die private Unfallversicherung ist daher eine der wichtigsten Basisabsicherungen für Selbstständige.

Guter Unfallschutz ist bereits ab 8 bis 12 Euro monatlich zu haben. Für einen Komfort-Tarif mit 100.000 Euro Grundsumme und 350% Progression zahlst du zwischen 15 und 22 Euro im Monat. Premium-Tarife mit 500% Progression kosten 20 bis 30 Euro.

Progression sorgt dafür, dass bei schweren Verletzungen überproportional hohe Leistungen ausgezahlt werden. Ohne Progression erhältst du bei 50% Invalidität genau 50% der Grundsumme. Mit 500% Progression können bei 100% Invalidität bis zu 500.000 Euro ausgezahlt werden — bei einer Grundsumme von 100.000 Euro.

Die Gliedertaxe ist eine Tabelle, mit der der Invaliditätsgrad bei Verlust oder Funktionsunfähigkeit von Körperteilen festgelegt wird. Je nach Versicherer variieren die Werte. Eine verbesserte Gliedertaxe kann im Leistungsfall über 100.000 Euro Unterschied bei der Auszahlung ausmachen.

Als Faustregel gilt: mindestens das Dreifache deines Jahresbruttoeinkommens. Bei 50.000 Euro Jahreseinkommen wären das 150.000 Euro Grundsumme. In Kombination mit 500% Progression ergibt das bei Vollinvalidität bis zu 750.000 Euro Auszahlung.

Nein. Die gesetzliche Unfallversicherung greift nur bei Arbeits- und Wegeunfällen, nicht in der Freizeit. Rund 70 Prozent aller Unfälle passieren aber im Haushalt oder in der Freizeit. Selbstständige sind oft gar nicht gesetzlich unfallversichert.

Besonders empfehlenswert sind Unfallrente (ab 50% Invalidität), Übergangsleistung, ein hoher Mitwirkungsanteil (erst ab 50%), Eigenbewegung als versichertes Ereignis, Infektionsklausel sowie kosmetische Operationen und Bergungskosten.

Ja, die private Unfallversicherung gilt weltweit und rund um die Uhr — also auch bei Sport, im Urlaub und zu Hause. Das ist der entscheidende Vorteil gegenüber der gesetzlichen Unfallversicherung, die nur berufliche Unfälle abdeckt.

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