Jedes Jahr passieren 8 Millionen Unfälle in Deutschland – die meisten in der Freizeit. Die gesetzliche Unfallversicherung zahlt dort nicht.
Beim Sport, im Haushalt, im Urlaub – die meisten Unfälle passieren in der Freizeit. Und genau da zahlt die gesetzliche Unfallversicherung nicht. Eine private Unfallversicherung schützt dich rund um die Uhr.
3 Fälle, die ohne private Unfallversicherung richtig teuer geworden wären.
Fahrradsturz mit Schulterverletzung
Sturz vom Rad, Schulter ausgekugelt, bleibende Bewegungseinschränkung (20 % Invalidität).
Gesetzliche UV zahlt nicht (Freizeit). Reha-Kosten, Einkommenseinbußen – alles selbst.
Einmalzahlung bei Invalidität (z. B. 20.000 € bei 100.000 € Grundsumme), Reha-Beihilfe.
Treppensturz mit Oberschenkelhalsbruch
Sturz auf der Kellertreppe, komplizierter Bruch, 6 Wochen Krankenhaus + Reha.
Verdienstausfall als Selbstständiger, Haushaltshilfe, Umbaukosten – schnell fünfstellig.
Krankenhaus-Tagegeld, Genesungsgeld, ggf. Invaliditätsleistung.
Skiunfall mit Kreuzbandriss
Skifahren im Urlaub, Kreuzbandriss, OP nötig, 25 % Invalidität am Knie.
OP im Ausland, Rücktransport, monatelange Reha – alles privat.
Invaliditätsleistung, Bergungskosten, Krankenhaus-Tagegeld, kosmetische OPs.
70 % aller Unfälle passieren in der Freizeit oder zu Hause – genau dort, wo die gesetzliche Unfallversicherung NICHT zahlt.
Was deine Unfallversicherung abdeckt.
Invaliditätsleistung
Einmalzahlung bei dauerhafter Beeinträchtigung – gestaffelt nach Grad der Invalidität. Die Kernleistung.
Unfallrente
Monatliche Rente ab einem bestimmten Invaliditätsgrad (z. B. ab 50 %) – wichtig für laufende Kosten.
Krankenhaus-Tagegeld
Tägliche Zahlung bei stationärem Aufenthalt – für Verdienstausfall und Zusatzkosten.
Todesfallleistung
Einmalzahlung an Hinterbliebene bei Unfalltod – finanzielle Absicherung der Familie.
Bergungskosten
Such-, Rettungs- und Bergungskosten nach Unfällen – besonders wichtig bei Bergsport und Auslandsreisen.
Kosmetische OPs
Kosten für kosmetische Operationen nach Unfällen – Narbenkorrektur, Zahnersatz.
Zusätzlich möglich: Übergangsleistung, Reha-Beihilfe, Sofortleistung bei schweren Verletzungen. Das klären wir im Check.
Wer eine private Unfallversicherung braucht – und wer nicht.
Du brauchst eine Unfallversicherung, wenn du…
- Sportlich aktiv bist (Fahrrad, Ski, Wandern, Fitness)
- Selbstständiger ohne gesetzliche UV bist
- Familie hast und sie absichern willst
- Viel im Haushalt machst (Leiter, Garten, Werkstatt)
- Viel reist oder Risikosport machst
- Die gesetzliche Unfallversicherung dich nicht 24/7 deckt
Du brauchst (wahrscheinlich) keine, wenn du…
- Bei jedem kleinen Unfall schon über andere Versicherungen abgedeckt bist
- Eine BU-Versicherung dein Einkommen bereits vollständig absichert (Unfall ergänzt aber trotzdem)
Was kostet eine private Unfallversicherung?
Basis
Nur Invaliditätsleistung
Ab ca. 10–20 €/Monat
Komfort
+ Krankenhaus-Tagegeld, Unfallrente
Ab ca. 20–40 €/Monat
Premium
Alle Leistungen, hohe Summen
Ab ca. 40–80 €/Monat
Die Kosten hängen von Grundsumme, Beruf und Leistungsumfang ab. Im Check bekommst du ein konkretes Angebot.
Was den Preis beeinflusst
Gleicher Preis. Besserer Schutz. Null Aufwand.
Marktvergleich statt Bauchgefühl
Ich vergleiche Tarife von über 300 Versicherern. Du bekommst nicht den Tarif, den eine einzelne Versicherung verkaufen will – sondern den, der zu deinem Risikoprofil passt.
Schadenabwicklung inklusive
Wenn es soweit ist, meldest du mir den Schaden – per Mail, WhatsApp oder Telefon. Ich übernehme die komplette Kommunikation mit dem Versicherer.
0 € Mehrkosten
Ich werde von den Versicherern vergütet. Du zahlst exakt den gleichen Preis wie bei einem Direktabschluss – mit persönlicher Betreuung obendrauf.
In 4 Schritten zur richtigen Unfallversicherung
Check buchen
20 Min. Video-Call. Wir schauen auf dein Risikoprofil und bestehende Verträge.
Analyse & Vergleich
Ich vergleiche Tarife aus 300+ Versicherern – maßgeschneidert für dein Unternehmen.
Empfehlung & Umsetzung
Du bekommst einen klaren Vorschlag. Digitaler Abschluss in Minuten.
Laufende Betreuung
Jährlicher Check-up. Anpassung wenn dein Business wächst.
Häufige Fragen zur privaten Unfallversicherung
Die gesetzliche UV schützt nur bei Arbeits- und Wegeunfällen. Die private UV schützt 24/7 – auch in der Freizeit, beim Sport, im Haushalt und im Urlaub. Gerade als Selbstständiger ohne Pflichtversicherung ist privater Unfallschutz besonders wichtig.
Als Faustregel: mindestens das 3- bis 5-fache deines Bruttojahreseinkommens. Bei 50.000 € Einkommen also 150.000–250.000 € Grundsumme. Mit Progression (z. B. 350 %) steigt die Auszahlung bei schwerer Invalidität überproportional.
Bei einer Progression von z. B. 350 % steigt die Auszahlung bei höheren Invaliditätsgraden überproportional. Aus 100.000 € Grundsumme werden bei 100 % Invalidität dann 350.000 €. Sinnvoll, weil schwere Unfälle die teuersten sind.
Bei dauerhafter körperlicher Beeinträchtigung durch ein plötzliches, von außen einwirkendes Ereignis. Die Invalidität muss innerhalb von 12–15 Monaten ärztlich festgestellt werden.
Beide ergänzen sich. Die BU zahlt bei Berufsunfähigkeit aus jeder Ursache (auch Krankheit). Die Unfallversicherung zahlt eine Einmalleistung bei Invalidität – auch wenn du weiter arbeiten kannst. Ideal: beides kombinieren.
In der Regel weniger als bei der BU. Die Unfallversicherung versichert nur Unfallfolgen, nicht Krankheiten. Bestehende Einschränkungen werden bei der Invaliditätsbemessung aber berücksichtigt.
Kinder-Unfallversicherung ist sinnvoll – gerade weil Kinder beim Spielen und Sport oft stürzen. Spezielle Kindertarife bieten angepasste Leistungen wie Rooming-in und Schulausfallgeld.
Nichts. Der Check ist kostenlos und unverbindlich. Ich werde von den Versicherern vergütet – du zahlst keinen Cent mehr als bei einem Direktabschluss.
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