Zum Inhalt springen

Krankenversicherung für Gründer: PKV oder GKV?

SS
Sebastian Steinhuber Versicherungsmakler für Gründer
04.02.2026

Krankenversicherung als Gründer: Warum die Entscheidung so wichtig ist

Wenn du dich selbständig machst, musst du dich um deine Krankenversicherung selbst kümmern. In Deutschland gilt Versicherungspflicht — geregelt im Fünften Buch Sozialgesetzbuch (SGB V). Du musst entweder in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) freiwillig versichert bleiben oder in die private Krankenversicherung (PKV) wechseln. Einen dritten Weg gibt es nicht.

Diese Entscheidung ist eine der wichtigsten finanziellen Weichenstellungen deiner Gründung. Denn anders als bei den meisten Versicherungen ist ein späterer Wechsel von der PKV zurück in die GKV nur unter sehr strengen Voraussetzungen möglich. Als Selbständiger ist die Rückkehr in die GKV grundsätzlich sehr schwierig — du müsstest eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung aufnehmen, und mit zunehmendem Alter wird das immer unwahrscheinlicher. Was du heute entscheidest, begleitet dich also möglicherweise dein gesamtes Berufsleben lang.

Die Beiträge zur Krankenversicherung sind für Selbständige einer der größten monatlichen Kostenblöcke. In der GKV zahlst du aktuell bis zu 1.000 EUR pro Monat als kinderloser Selbständiger mit hohem Einkommen. In der PKV kann es je nach Tarif, Alter und Gesundheitszustand günstiger oder deutlich teurer werden. Umso wichtiger, dass du die richtige Wahl triffst, basierend auf Fakten und deiner individuellen Situation, nicht auf Verkaufsgesprächen.

In diesem Artikel erkläre ich dir beide Systeme im Detail, rechne konkrete Szenarien durch und sage dir ehrlich, wann welche Option die bessere Wahl ist. Einen umfassenden Überblick über alle Versicherungsthemen für Selbständige findest du auch auf meiner Seite zu Versicherungen für Selbstständige.

Option 1: In der GKV bleiben (freiwillig versichert)

Als Selbständiger bist du nicht mehr pflichtversichert in der GKV, kannst aber freiwillig Mitglied bleiben. Das funktioniert automatisch, wenn du vorher gesetzlich versichert warst. Du musst dich innerhalb von 3 Monaten nach Beginn der Selbständigkeit für die freiwillige Mitgliedschaft entscheiden.

So berechnet sich dein GKV-Beitrag

Dein Beitrag richtet sich nach deinem gesamten Einkommen, also nicht nur dem Gewinn aus Selbständigkeit, sondern auch Mieteinnahmen, Kapitalerträgen und anderen Einkünften. Die Kasse schätzt dein Einkommen zunächst auf Basis deines letzten Steuerbescheids und korrigiert rückwirkend, sobald der aktuelle Bescheid vorliegt.

Monatliches Einkommen Beitragssatz (inkl. Zusatzbeitrag ca. 2,5%) Monatlicher KV-Beitrag Plus Pflegeversicherung (kinderlos 4,0%) Gesamtbeitrag ca.
Mindestbemessung 1.248 EUR 17,1% 213 EUR 50 EUR 260 EUR
2.000 EUR 17,1% 342 EUR 80 EUR 422 EUR
3.000 EUR 17,1% 513 EUR 120 EUR 633 EUR
4.000 EUR 17,1% 684 EUR 160 EUR 844 EUR
5.512 EUR+ (Höchstbeitrag) 17,1% vom Maximum 942 EUR 220 EUR 1.000 EUR

In der Gründungsphase mit niedrigem Einkommen kann der Beitrag auf den Mindestbetrag von ca. 260 EUR sinken. Das ist ein enormer Vorteil gegenüber der PKV, wo der Beitrag unabhängig vom Einkommen feststeht.

Vorteile der GKV für Gründer

Der größte Vorteil der GKV für Gründer sind die einkommensabhängigen Beiträge: In der Gründungsphase mit niedrigem Gewinn zahlst du weniger, was deine Liquidität genau dann entlastet, wenn es am meisten darauf ankommt. Ein zweiter wesentlicher Pluspunkt ist die kostenlose Familienversicherung — Ehepartner und Kinder ohne relevantes eigenes Einkommen (unter 505 EUR pro Monat) sind beitragsfrei mitversichert, was bei einer vierköpfigen Familie schnell 400 bis 600 EUR pro Monat gegenüber der PKV einspart. Hinzu kommt, dass bei der GKV kein Gesundheitscheck erforderlich ist: Vorerkrankungen spielen bei der Aufnahme keine Rolle, selbst wenn du Diabetes, Rückenprobleme oder psychische Vorerkrankungen hast. Und schließlich bietet die GKV maximale Flexibilität — wenn du irgendwann wieder angestellt arbeiten möchtest, ist der Übergang nahtlos, während eine Rückkehr aus der PKV in die GKV eine eigene Herausforderung darstellt.

Nachteile der GKV

Auf der anderen Seite steigen die Beiträge in der GKV mit dem Einkommen bis zum Höchstbeitrag — bei gut laufendem Geschäft zahlst du also schnell über 1.000 EUR pro Monat. Der Leistungskatalog wird vom Gesetzgeber bestimmt und kann jederzeit eingeschränkt werden, was dir keine langfristige Planungssicherheit bietet. Längere Wartezeiten bei Fachärzten sind in vielen Regionen Realität, und Leistungen wie Chefarztbehandlung, Einzelzimmer im Krankenhaus oder hochwertiger Zahnersatz sind im Standardtarif nicht enthalten.

Option 2: In die PKV wechseln

Als Selbständiger kannst du jederzeit in die PKV wechseln, unabhängig von deinem Einkommen. Die Versicherungspflichtgrenze von 73.800 EUR brutto pro Jahr, die für Angestellte gilt, spielt für Selbständige keine Rolle.

Was die PKV kostet

Der PKV-Beitrag hängt nicht vom Einkommen ab, sondern von deinem Eintrittsalter, dem gewählten Tarif und deinem Gesundheitszustand bei Vertragsabschluss. Einen detaillierten Einblick in die Beitragsstruktur der PKV findest du in meinem separaten Artikel.

Eintrittsalter Guter PKV-Tarif (vergleichbar mit GKV-Leistung) Premium-Tarif (Chefarzt, Einzelzimmer)
25 Jahre 280–380 EUR/Monat 400–550 EUR/Monat
30 Jahre 320–430 EUR/Monat 450–620 EUR/Monat
35 Jahre 380–500 EUR/Monat 520–700 EUR/Monat
40 Jahre 440–580 EUR/Monat 600–800 EUR/Monat

Diese Beträge gelten für gesunde Personen ohne Vorerkrankungen. Bei Vorerkrankungen kommen Risikozuschläge hinzu, einzelne Erkrankungen können ausgeschlossen werden, und in manchen Fällen lehnen Versicherer den Antrag komplett ab.

Vorteile der PKV

Die PKV bietet einen individuell wählbaren Leistungsumfang mit Chefarztbehandlung, Einzelzimmer im Krankenhaus und hochwertigem Zahnersatz — Leistungen, die in der GKV nur über teure Zusatzversicherungen erreichbar sind. Du profitierst häufig von schnelleren Terminen bei Fachärzten und Spezialisten. Da der Beitrag nicht mit dem Einkommen steigt, ist die PKV bei hohem Verdienst oft günstiger als der GKV-Höchstbeitrag. Viele Tarife bieten zudem eine Beitragsrückerstattung bei Leistungsfreiheit, teilweise ein bis drei Monatsbeiträge pro Jahr. Die im Beitrag enthaltenen Altersrückstellungen sollen den Beitragsanstieg im Alter abfedern. Ob du die Voraussetzungen für die PKV erfüllst und welche Tarife für dich infrage kommen, klären wir in einer persönlichen Beratung.

Nachteile der PKV

Der Eintritt in die PKV erfordert eine Gesundheitsprüfung bei Antragstellung, bei der Vorerkrankungen wie Bandscheibenvorfälle, Depressionen oder Allergien zu Zuschlägen von 10 bis 50 Prozent oder zu Leistungsausschlüssen führen können. Ein gravierender Punkt für Gründer mit Familie: Jedes Familienmitglied braucht einen eigenen Vertrag, für ein Kind zahlst du 100 bis 200 EUR pro Monat zusätzlich. Trotz Altersrückstellungen steigen die Beiträge im Alter teilweise deutlich, Beitragsanpassungen von 5 bis 15 Prozent pro Jahr sind keine Seltenheit. Der Weg zurück in die GKV ist extrem schwer und ab 55 Jahren faktisch unmöglich. Und ein Punkt, den viele unterschätzen: Der Beitrag bleibt gleich, auch wenn dein Einkommen in einer Krise auf null fällt — das kann in der Gründungsphase existenzbedrohend werden. Ausführliche Informationen zum Thema Beitragsentwicklung findest du in meinem Artikel zu den Beiträgen in der PKV.

PKV vs. GKV: Der große Vergleich für Gründer

Kriterium GKV PKV
Beitragsberechnung Einkommensabhängig (0 bis Höchstbeitrag) Risiko- und altersabhängig (fix)
Leistungsumfang Gesetzlich festgelegt, kann sich ändern Vertraglich garantiert, individuell wählbar
Familienversicherung Beitragsfrei für Ehepartner und Kinder Jedes Mitglied zahlt eigenen Beitrag
Beitrag in Gründungsphase (niedriges Einkommen) Niedrig, ab ca. 260 EUR Fix, z.B. 400 EUR auch bei 0 EUR Gewinn
Beitrag bei hohem Einkommen (6.000 EUR+) Gedeckelt bei ca. 1.000 EUR Oft niedriger als GKV-Höchstbeitrag
Beitrag im Rentenalter Einkommensabhängig, oft deutlich niedriger Kann stark steigen trotz Altersrückstellungen
Rückkehr in GKV Nicht nötig Sehr schwer, ab 55 fast unmöglich
Vorerkrankungen Kein Einfluss auf Aufnahme oder Beitrag Können zu Zuschlägen, Ausschlüssen oder Ablehnung führen

Krankengeld und Krankentagegeld: Die versteckte Lücke

Ein Punkt, den viele Gründer übersehen: Als Selbständiger in der GKV hast du kein automatisches Krankengeld. Im Standardtarif ohne Krankengeldanspruch sparst du zwar ca. 0,6 Prozent Beitrag, aber wenn du länger als sechs Wochen krank wirst, bekommst du keinerlei Einkommensersatzleistung von der Kasse.

Deine Optionen für Einkommensschutz bei Krankheit

Grundsätzlich hast du zwei Möglichkeiten, diese Lücke zu schließen. Die erste ist die sogenannte GKV-Wahlerklärung Krankengeld: Du zahlst den vollen Beitragssatz von 14,6 Prozent statt dem ermäßigten Satz von 14,0 Prozent und bekommst dafür ab dem 43. Krankheitstag Krankengeld in Höhe von ca. 70 Prozent deines Einkommens, gedeckelt auf ca. 120 EUR pro Tag. Der Nachteil ist die lange Karenzzeit von 42 Tagen und die Deckelung bei hohem Einkommen. Die zweite und flexiblere Option ist ein privates Krankentagegeld — eine separate Versicherung mit frei wählbarem Tagessatz (zum Beispiel 100 bis 200 EUR pro Tag) und individueller Karenzzeit (ab dem 15., 22. oder 29. Tag). Die Kosten liegen je nach Tagessatz und Karenzzeit bei ca. 30 bis 80 EUR pro Monat, und du hast deutlich mehr Gestaltungsspielraum als beim GKV-Krankengeld.

Für PKV-Versicherte ist das Krankentagegeld ein separater Baustein, der zum PKV-Tarif hinzugebucht wird. Das solltest du unbedingt tun, denn die PKV selbst leistet nur die Behandlungskosten, nicht deinen Einkommensausfall.

Mein Rat: Egal ob GKV oder PKV, sichere dein Einkommen bei längerer Krankheit ab. Die Lücke zwischen dem ersten Krankheitstag und dem Beginn einer möglichen BU-Rente kann deine Existenz gefährden.

Gründungszuschuss und Krankenversicherung

Wenn du den Gründungszuschuss von der Agentur für Arbeit bekommst, erhältst du in der ersten Phase (6 Monate) neben dem Grundbetrag einen Zuschuss von 300 EUR pro Monat für die soziale Absicherung. In der optionalen zweiten Phase (9 Monate) gibt es nur noch den Zuschuss von 300 EUR, keinen Grundbetrag mehr.

Wichtig: Die 300 EUR decken bei weitem nicht den vollen Beitrag, egal ob GKV oder PKV. Plane die Krankenversicherungskosten von Anfang an realistisch in deine Finanzplanung ein. Viele Gründer unterschätzen diesen Posten und geraten in den ersten Monaten in Liquiditätsprobleme. Das Bundesgesundheitsministerium bietet auf seiner Website einen guten Überblick über die aktuellen Regelungen zur Krankenversicherungspflicht und die Beitragsbemessung für Selbständige.

Praxisbeispiel: Zwei Gründer, zwei Entscheidungen

Lisa, 32, Grafikdesignerin, Single, keine Vorerkrankungen

Lisa gründet nach 5 Jahren als Angestellte. Erwartetes Einkommen im ersten Jahr: 2.500 EUR pro Monat. Sie wechselt in die PKV, weil sie die besseren Leistungen schätzt und der Beitrag mit 350 EUR günstiger ist als der GKV-Beitrag von ca. 406 EUR bei gleichem Einkommen.

5 Jahre später: Lisa verdient 6.000 EUR pro Monat. Ihr PKV-Beitrag ist auf 420 EUR gestiegen durch Beitragsanpassungen. In der GKV würde sie den Höchstbeitrag von über 1.000 EUR zahlen. Lisa profitiert klar von der PKV.

Thomas, 29, IT-Freelancer, verheiratet, ein Kind geplant

Thomas gründet und erwartet im ersten Jahr 3.000 EUR Gewinn pro Monat. Er bleibt in der GKV. Sein Beitrag: ca. 609 EUR. Seine Frau (in Elternzeit, kein eigenes Einkommen) und das geplante Kind sind beitragsfrei mitversichert. In der PKV müsste er für drei separate Verträge zusammen ca. 700 bis 900 EUR pro Monat zahlen. Die GKV spart Thomas mindestens 200 EUR monatlich und gibt ihm die Sicherheit, bei einem Einkommenseinbruch weniger zu zahlen.

Meine Empfehlung als unabhängiger Makler

Nach hunderten Beratungen mit Gründern lautet meine ehrliche Einschätzung: Für die meisten Gründer ist die GKV in der Anfangsphase die sicherere Wahl. Die einkommensabhängigen Beiträge entlasten die Liquidität in der kritischen Startphase, die Familienversicherung spart bei Kindern mehrere hundert Euro im Monat, und du behältst dir alle Optionen offen.

Die PKV lohnt sich, wenn du jung, gesund, gut verdienend und langfristig selbständig bist und keine Kinder planst oder die Kinderbeiträge stemmen kannst. Ein Wechsel sollte frühestens nach 2 bis 3 stabilen Geschäftsjahren ernsthaft in Betracht gezogen werden.

Was ich allen Gründern rate: Triff die Entscheidung nicht unter Zeitdruck und nicht allein. Die Auswirkungen sind langfristig und in der PKV teilweise irreversibel. Lass dich von einem unabhängigen Makler beraten, der beide Systeme kennt und kein eigenes Verkaufsinteresse hat.

Fazit: Die richtige Krankenversicherung für deine Gründung

Die Wahl zwischen GKV und PKV ist eine der wichtigsten und langfristigsten finanziellen Entscheidungen deiner Selbständigkeit. Es gibt keine pauschale Antwort. Die richtige Wahl hängt von deinem Alter, deiner Gesundheit, deiner Familienplanung, deinem Einkommen und deiner Risikobereitschaft ab.

Steht fest: Du brauchst eine Krankenversicherung vom ersten Tag an, du solltest die Kosten realistisch einplanen und du darfst das Thema Krankentagegeld nicht vergessen. Wenn du unsicher bist, hol dir eine unabhängige Meinung, bevor du eine Entscheidung triffst, die du möglicherweise nicht mehr rückgängig machen kannst.

Kostenlosen Check buchen

Häufige Fragen

Ja, in Deutschland gilt Versicherungspflicht. Du musst entweder in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) freiwillig versichert bleiben oder in die private Krankenversicherung (PKV) wechseln. Ohne Krankenversicherung riskierst du Beitragsnachforderungen und im Ernstfall unbezahlbare Behandlungskosten.

Ja, du kannst freiwillig in der GKV bleiben. Wenn du vorher gesetzlich versichert warst, musst du dich innerhalb von 3 Monaten nach Beginn der Selbständigkeit für die freiwillige Mitgliedschaft entscheiden. Der Beitrag richtet sich nach deinem gesamten Einkommen.

In der GKV zahlst du einkommensabhängig zwischen ca. 239 EUR monatlich (bei Mindestbemessungsgrundlage, inkl. Pflegeversicherung) und ca. 1.051 EUR (Höchstbeitrag 2026, kinderlos). In der PKV hängt der Beitrag vom gewählten Tarif, deinem Eintrittsalter und Gesundheitszustand ab — typisch zwischen 300 und 800 EUR monatlich.

Die PKV kann sich lohnen, wenn du jung (unter 35), gesund und gut verdienend bist (stabil über 5.000 EUR monatlich), keine Kinder hast oder planst, und langfristig selbständig bleiben willst. Für Gründer in der Anfangsphase mit unsicherem Einkommen ist die GKV meist die sicherere Wahl.

Nur unter sehr strengen Voraussetzungen. Du musst unter 55 Jahre alt sein und entweder wieder versicherungspflichtig angestellt arbeiten (unter der Versicherungspflichtgrenze von 73.800 EUR brutto pro Jahr) oder arbeitslos werden. Ab 55 Jahren ist die Rückkehr praktisch ausgeschlossen.

Nicht automatisch. Im Standardtarif zahlst du den ermäßigten Beitragssatz und hast keinen Krankengeldanspruch. Du kannst eine Wahlerklärung abgeben und den vollen Beitragssatz zahlen. Dann bekommst du ab dem 43. Krankheitstag Krankengeld von ca. 70 Prozent deines Einkommens. Alternativ: Eine private Krankentagegeldversicherung mit kürzerer Karenzzeit.

In der GKV sind Ehepartner und Kinder ohne eigenes relevantes Einkommen (unter 505 EUR monatlich bzw. 538 EUR bei Minijob) beitragsfrei mitversichert. Bei einer Familie mit zwei Kindern spart das schnell 300 bis 500 EUR pro Monat gegenüber der PKV, wo jedes Familienmitglied einen eigenen Vertrag braucht.

Nur teilweise. Der Zuschuss von 300 EUR pro Monat für soziale Absicherung reicht weder für den GKV-Beitrag noch für einen vernünftigen PKV-Tarif. Plane die volle Krankenversicherungsprämie von Anfang an in deine Finanzplanung ein, um keine Liquiditätsprobleme zu bekommen.

Kostenlosen Check buchen

Kostenlos · Unverbindlich