Die gefälschte Rechnung
„Eine Mitarbeiterin hat eine Rechnung per Mail geöffnet. Eine Stunde später war kein Rechner mehr ansprechbar.“
Folge: Tagelanger Stillstand, externe IT-Forensik, verlorener Umsatz, schnell ein fünfstelliger Schaden.
Kundendaten, Online-Konten, Cloud-Tools: dein Geschäft läuft digital. Ein Hackerangriff oder eine Datenpanne kann schnell existenzbedrohend werden. Die Cyberversicherung trägt die Kosten und holt dich im Ernstfall wieder online.
Gerade kleine Unternehmen und Selbstständige sind ein beliebtes Ziel, weil hier selten ein IT-Sicherheitsteam wacht. Ein einziger Vorfall kann den Betrieb lahmlegen.
„Eine Mitarbeiterin hat eine Rechnung per Mail geöffnet. Eine Stunde später war kein Rechner mehr ansprechbar.“
Folge: Tagelanger Stillstand, externe IT-Forensik, verlorener Umsatz, schnell ein fünfstelliger Schaden.
„Über ein Cloud-Tool waren plötzlich unsere Kundendaten öffentlich abrufbar. Niemand hat es gemerkt.“
Folge: DSGVO-Meldepflicht binnen 72 Stunden, Bußgeldrisiko und Schadenersatz betroffener Kunden.
„Alle Dateien verschlüsselt. Auf dem Bildschirm nur noch eine Lösegeldforderung in Bitcoin.“
Folge: Ohne Backup-Strategie steht die Existenz auf dem Spiel, mit oder ohne Zahlung.
Eine gute Cyberpolice ist mehr als Schadenersatz: Sie holt im Ernstfall ein ganzes Team an deine Seite. Das sind die wichtigsten Bausteine.
Übernimmt die Kosten, um Daten, IT-Systeme und deinen Betrieb nach einem Angriff oder Datenverlust wiederherzustellen.
Ersetzt entgangenen Umsatz und laufende Kosten, wenn dein Betrieb durch einen Cybervorfall stillsteht.
Trägt die Kosten bei Ransomware, von der Krisenberatung bis hin zu vereinbarten Lösegeldzahlungen.
Springt ein, wenn Kunden oder Geschäftspartner durch verlorene oder missbrauchte Daten geschädigt werden.
Deckt Anwalts- und Gerichtskosten sowie Bußgelder bei DSGVO-Verstößen nach einer Datenpanne.
Spezialisten analysieren den Vorfall rund um die Uhr, stoppen den Angriff und sichern Beweise.
Der genaue Umfang hängt vom Tarif ab. Manche decken auch Reputationsmanagement, Schäden durch Cloud-Dienstleister (Rückgriffschutz) oder internationale Standorte mit ab. Welche Bausteine du wirklich brauchst, klären wir gemeinsam im Check.
Pauschal lässt sich das nicht sagen, der Beitrag richtet sich nach deinem Risiko. Diese vier Faktoren bestimmen den Preis.
Richtwerte zur Orientierung. Deine Beiträge sind als Betriebsausgabe steuerlich absetzbar. Den exakten Beitrag berechne ich kostenlos im Vergleich.
Vom ersten Anruf bis zum Jahrescheck: jeder Schritt dokumentiert, jeder Termin im Kalender, kein Papierkram bei dir.
Du buchst online einen Termin. Im Erstgespräch kläre ich, was du brauchst und was nicht.
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Du entscheidest, ich erledige den Rest: Anträge, Kündigungen, Übergangsfristen.
Jährlich prüfe ich, ob noch alles zu dir und deinem Business passt. Schadenfall? Du meldest dich bei mir.
Kannst du auch selbst machen. Aber hier ist der Unterschied:
Und übrigens: beides kostet dich gleich viel, nämlich nichts. Die Versicherer zahlen die Courtage, egal ob du selbst abschließt oder über mich.
Lass mich draufschauen, Check buchen„Unkomplizierter und netter Kontakt via WhatsApp und Telefon, schnelle und verlässliche Absprachen, alles wurde sofort auf den Weg gebracht. Bisher mit Abstand der angenehmste Versicherungsmakler, mit dem ich zu tun hatte!“
„Kompetent, ehrlich, zuverlässig und mit Blick fürs Wesentliche. Weitere Versicherungen über Sebastian werden folgen.“
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Frage stellenSie schützt dein Unternehmen vor den finanziellen Folgen von Cyberangriffen, Datenverlust und IT-Sicherheitsverletzungen. Typischerweise übernimmt sie die Wiederherstellung von Daten und Systemen, Betriebsunterbrechungen sowie Schadenersatzforderungen Dritter, wenn Kundendaten gestohlen oder missbraucht werden.
Jedes Unternehmen, das digitale Daten verarbeitet, ist potenziell betroffen. Besonders relevant ist sie, wenn du mit sensiblen Daten arbeitest, etwa als Online-Händler, IT-Dienstleister, im Gesundheitsbereich oder in der Beratung. Auch kleine Betriebe und Selbstständige sind ein beliebtes Ziel.
Ja, viele Tarife übernehmen die Kosten bei einem Ransomware-Angriff, sowohl die Wiederherstellung der Systeme als auch der verschlüsselten Daten. In manchen Fällen sind sogar Lösegeldzahlungen abgedeckt, sofern das ausdrücklich im Vertrag vereinbart ist.
Ja. Gute Cyberpolicen decken nicht nur externe Angriffe ab, sondern oft auch menschliche Fehler, etwa versehentlich gelöschte Daten oder Fehlkonfigurationen. Das ist wichtig, da ein Großteil der Datenverluste auf menschliches Versagen zurückgeht. Auch Hardware-Ausfälle mit Datenverlust sind häufig eingeschlossen.
Einige Cyberversicherungen bieten zusätzlich PR-Leistungen und Reputationsmanagement an, um dein Unternehmen nach einem Angriff wiederherzustellen. Diese Leistungen helfen, den Imageschaden zu begrenzen und das Vertrauen deiner Kunden zurückzugewinnen.
Ja, die Beiträge können als Betriebsausgaben steuerlich geltend gemacht werden. Dadurch mindern sie deine Steuerlast und sind eine sinnvolle Investition in den Schutz deines Unternehmens.
Ja, viele Tarife sehen eine Selbstbeteiligung vor, du trägst im Schadenfall also einen Teil der Kosten selbst. Die Höhe lässt sich oft individuell festlegen und beeinflusst die Prämie: Je höher die Selbstbeteiligung, desto niedriger der laufende Beitrag.
Eine Versicherung ersetzt keine Vorsorge. Sinnvoll sind aktuelle Firewalls und Virenschutz, regelmäßige Sicherheitsupdates, Mitarbeiterschulungen zur IT-Sicherheit sowie Zwei-Faktor-Authentifizierung. Solche Maßnahmen senken nicht nur dein Risiko, sondern oft auch deine Prämie.
Das hängt von Unternehmensgröße, Datenmenge und Risikoprofil ab. Für kleinere Unternehmen liegen die Beiträge typischerweise zwischen 500 und 1.000 Euro pro Jahr, bei größeren Unternehmen entsprechend höher. Den exakten Beitrag berechne ich kostenlos im Vergleich.
Ja. Es ist wichtig, jeden Vorfall zu melden, auch wenn auf den ersten Blick kein großer Schaden entstanden ist. Viele Versicherer verlangen die Meldung jedes Angriffs, Datenverlusts oder Sicherheitsvorfalls, um Folgeschäden abzuwenden.
In der Regel beginnt der Schutz unmittelbar nach Vertragsabschluss. Für bestimmte Schadenarten wie Ransomware oder erweiterte Leistungen kann es je nach Versicherer eine Wartezeit von ein bis drei Monaten geben.
Ja, die Cyberversicherung übernimmt Rechtskosten, die durch einen Angriff entstehen, etwa bei Schadenersatzforderungen oder Datenschutzverletzungen. Dazu zählen Anwalts- und Gerichtskosten sowie eventuell anfallende Bußgelder.
Verstößt dein Unternehmen durch einen Angriff oder Datenverlust gegen die DSGVO, übernimmt die Cyberversicherung Bußgelder sowie die Kosten der rechtlichen Auseinandersetzung. Viele Tarife helfen zudem mit präventiven Maßnahmen, um Datenschutzverletzungen zu vermeiden.
Ja, viele Tarife decken auch Schäden ab, die durch Drittanbieter wie Cloud-Anbieter oder IT-Dienstleister verursacht werden. Hier greift der sogenannte Rückgriffschutz, der dein Unternehmen vor Schadenersatzforderungen Dritter absichert.
Die meisten Cyberversicherungen decken auch Angriffe ab, die erst verzögert entdeckt werden. Wichtig ist, den Schaden so schnell wie möglich zu melden, sobald er bemerkt wird, das hält die Kosten für Schadenminimierung und Wiederherstellung gering.
Ja, viele Tarife lassen sich auf internationale Niederlassungen ausdehnen. Das ist besonders wichtig, wenn du weltweit operierst oder deine Systeme über mehrere Länder verteilt sind. Der Schutz muss dann an länderspezifische Regelungen angepasst werden.
Einige Cyberversicherungen bieten Schutz gegen böswillige Handlungen aktueller oder ehemaliger Mitarbeiter, etwa das absichtliche Löschen oder Stehlen von Daten. Das lässt sich als erweiterte Leistung in den Vertrag aufnehmen.
Bestehende Sicherheitslücken oder bekannte IT-Probleme solltest du dem Versicherer unbedingt mitteilen. Erfolgt ein Angriff über eine bekannte, nicht behobene Lücke, kann der Versicherer die Regulierung einschränken. Manche Tarife unterstützen aktiv dabei, solche Lücken zu schließen.
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