Geförderte Basisrente
Die Basisrente (Rürup) ist staatlich gefördert: Beiträge sind in hohem Umfang als Sonderausgaben absetzbar. Dafür ist sie stark gebunden, also planbar fürs Alter. Details auf der Basisrenten-Seite.
Die meisten Selbstständigen zahlen nicht automatisch in die gesetzliche Rente ein. Das heißt: volle Eigenverantwortung, aber auch volle Freiheit. Ich baue mit dir eine Vorsorge, die deinen schwankenden Einkommen standhält.
Als Selbstständiger oder Freiberufler füllt sich dein Rentenkonto nicht von allein. Wer nichts tut, hat im Alter eine echte Rentenlücke. Wer es klug angeht, baut sich eine Vorsorge, die zu schwankenden Einkünften passt und obendrein Steuern spart. Hier liegt der ganze Markt offen vor dir, du musst ihn nur richtig nutzen. Wenn du wissen willst, welche Policen sonst noch zählen, schau auf die Übersicht für Selbstständige.
* Ausnahmen: bestimmte pflichtversicherte Selbstständige (etwa zulassungspflichtige Handwerker, Lehrende, Künstler über die KSK) und Berufe mit eigenem Versorgungswerk (Ärzte, Anwälte, Architekten). Ob das auf dich zutrifft, kläre ich mit dir im Gespräch.
Jeder Baustein hat eigene Stärken. Die richtige Mischung entscheidet, nicht der einzelne Vertrag.
Die Basisrente (Rürup) ist staatlich gefördert: Beiträge sind in hohem Umfang als Sonderausgaben absetzbar. Dafür ist sie stark gebunden, also planbar fürs Alter. Details auf der Basisrenten-Seite.
Eine private oder fondsgebundene Rente, oft als ETF-Rentenversicherung, bietet Renditechancen am Kapitalmarkt und bleibt verfügbar. Ideal als flexibler Gegenpol zur gebundenen Basisrente.
Eine eigene oder vermietete Immobilie kann im Alter Mietkosten sparen oder Einnahmen bringen. Sie bindet viel Kapital und ist wenig liquide, taugt also als Ergänzung, nicht als alleinige Säule.
Führst du eine GmbH, kann eine betriebliche Versorgung steuerlich attraktiv sein. Das prüfe ich mit dir individuell, gemeinsam mit deinem Steuerberater.
Der größte Hebel für Selbstständige ist die Kombination: ein geförderter, gebundener Teil für den Steuervorteil und ein flexibler, verfügbarer Teil für magere Monate. Welche Gewichtung zu dir passt, kläre ich gemeinsam mit dir.
Für Selbstständige gilt eine andere Logik als für Angestellte. Diese drei Prinzipien sorgen dafür, dass deine Vorsorge auch schwache Monate übersteht.
Bevor Geld langfristig gebunden wird, steht der Notgroschen. Als Selbstständiger brauchst du einen Puffer für magere Monate und unerwartete Ausgaben. Erst danach binden.
Der Steuervorteil der Basisrente kostet Flexibilität, die freie Anlage kostet Steuervorteil. Die Kunst ist die richtige Gewichtung, abgestimmt auf dein Einkommen und deine Pläne.
Dein Einkommen schwankt, also darf es deine Vorsorge auch. In starken Jahren mehr, in schwachen weniger. Einmal im Jahr schaue ich mit dir drauf und justiere gemeinsam nach.
Vom ersten Gespräch bis zum jährlichen Check: planbar, verständlich und auf dein schwankendes Einkommen abgestimmt.
Ich schaue mir 1:1 deine Situation an: Einkommen, das oft schwankt, vorhandene Verträge, Vermögen und deine Ziele.
Ich rechne aus, was du im Alter brauchst und was bisher zusammenkommt. So wird aus dem unguten Gefühl eine konkrete Lücke.
Ich baue mit dir einen Mix aus geförderter Basisrente und flexibler Anlage, abgestimmt auf Liquidität und Steuervorteil.
Dein Einkommen ändert sich, deine Vorsorge auch. Jährlich prüfe ich mit dir, ob Beitrag und Gewichtung noch passen.
Die geförderte Basisrente bringt Steuervorteil und Insolvenzschutz, kostet dafür Verfügbarkeit. Hier eine Orientierung, wann welcher Schwerpunkt passt.
In der Praxis ist es selten ein Entweder-oder. Die meisten Selbstständigen fahren mit einer Kombination am besten, der gebundene Teil für die Steuer, der flexible Teil für die Freiheit.
Meine Gewichtung findenEine Frage fehlt? Schreib mir oder buche direkt ein 20-minütiges Erstgespräch, auch ohne fertige Frage im Kopf.
Frage stellenIn den meisten Fällen nicht. Die große Mehrheit der Selbstständigen und Freiberufler ist nicht rentenversicherungspflichtig und sorgt eigenverantwortlich vor. Es gibt aber Ausnahmen: bestimmte pflichtversicherte Selbstständige (zum Beispiel Handwerker in zulassungspflichtigen Gewerken, Lehrende, Künstler über die Künstlersozialkasse) und Berufe mit eigenem Versorgungswerk wie Ärzte, Anwälte oder Architekten. Ob du dazu gehörst, kläre ich mit dir im Gespräch.
Pauschal gibt es nicht die eine richtige Lösung. In der Praxis bewährt sich ein Mix: eine staatlich geförderte Basisrente für den Steuervorteil, eine flexible private oder fondsgebundene Rente für Verfügbarkeit und Renditechance, und je nach Situation eine Immobilie oder bei einer GmbH eine betriebliche Lösung. Welche Gewichtung zu dir passt, hängt von Einkommen, Risikoneigung und Liquidität ab.
Beide haben einen Zweck. Die Basisrente, auch Rürup genannt, bringt einen Steuervorteil, ist dafür aber stark gebunden: keine Auszahlung als Kapital, kein Zugriff vor Rentenbeginn. Die flexible private Rente bietet weniger Steuerhebel, dafür Verfügbarkeit und oft eine ETF-Anlage. Mehr zur Basisrente und zur ETF-Rente findest du auf den jeweiligen Seiten. Sinnvoll ist meist eine Kombination.
Ja, und genau das ist für Selbstständige zentral. Viele Verträge erlauben es, Beiträge zu reduzieren, auszusetzen oder später wieder zu erhöhen, ohne dass der Vertrag platzt. Bei der Auswahl achte ich gezielt auf diese Flexibilität, damit deine Vorsorge auch magere Monate überlebt.
Eine feste Zahl wäre unseriös, weil dein Bedarf von Einkommen, Lebensstandard und vorhandenem Vermögen abhängt. Als grobe Orientierung gilt: erst einen Notgroschen von einigen Monatsausgaben aufbauen, dann regelmäßig einen Teil des Gewinns in die Vorsorge lenken. Die konkrete Höhe rechne ich mit dir anhand deiner Rentenlücke aus.
Die Basisrente genießt einen besonderen Schutz: das angesparte Kapital ist in der Ansparphase grundsätzlich pfändungs- und insolvenzgeschützt. Gerade für Selbstständige mit unternehmerischem Risiko ist das ein starkes Argument. Bei rein privaten Verträgen ohne diesen Schutz prüfe ich das mit dir im Einzelfall.
Gerade dann. Schwankendes Einkommen heißt nicht weniger Vorsorge, sondern flexiblere Vorsorge. In starken Jahren legst du mehr zurück und nutzt den Steuervorteil, in schwachen Jahren senkst oder pausierst du. So bleibst du langfristig dran, ohne dich kurzfristig zu übernehmen.
Eine selbst genutzte oder vermietete Immobilie kann ein Baustein sein, weil sie im Alter Mietkosten spart oder Mieteinnahmen bringt. Sie ersetzt aber keine planbare Rente, bindet viel Kapital und ist wenig liquide. Sinnvoll ist sie als Ergänzung, nicht als alleinige Lösung.
So früh wie möglich. Je länger der Zeitraum, desto stärker wirkt der Zinseszinseffekt und desto kleiner können die monatlichen Beiträge bleiben. Aber auch ein später Start ist besser als keiner. Wichtig ist, überhaupt eine Struktur zu haben und sie regelmäßig anzupassen.
Nichts. Erstgespräch, Analyse deiner Rentenlücke und Empfehlung sind für dich kostenlos. Schließt du einen Vertrag ab, werde ich vom jeweiligen Anbieter vergütet. Du zahlst keinen Cent mehr als bei einem Direktabschluss und bekommst dafür eine auf dich abgestimmte Strategie.
Nein. Ich vergleiche für dich mehrere Premium-Anbieter und suche den Tarif, der zu deiner Situation passt: flexibel im Beitrag, sinnvoll in der Förderung und passend zur Anlage. Du entscheidest, ich setze um.
In 20 Minuten rechne ich deine Rentenlücke aus und zeige dir, wie ein flexibler, geförderter Mix für dich aussehen kann. Kostenlos und ohne Verkaufsgespräch.