Steuern jetzt senken
Deine Beiträge sind als Sonderausgaben absetzbar. Ein Teil deiner Einzahlung fließt über die Steuerersparnis zurück, gerade bei hoher Steuerlast ein spürbarer Hebel. Wie viel genau, hängt von deinem persönlichen Steuersatz ab.
Die Basisrente ist der Steuer-Hebel für Selbstständige und gut verdienende Geschäftsführer: Beiträge als Sonderausgaben absetzen, dafür diszipliniert eine lebenslange Rente aufbauen. Ich zeige dir ehrlich, für wen sich das wirklich lohnt.
Angestellte haben die gesetzliche Rente und oft eine betriebliche Vorsorge. Selbstständige und viele Geschäftsführer stehen ohne diese Förderung da. Genau hier setzt die Basisrente an: Sie ist die staatlich geförderte erste Schicht der Altersvorsorge und ihr größter Vorteil ist der steuerliche Abzug. Mehr zur Gesamtstrategie findest du auf meiner Seite Altersvorsorge und speziell für deine Lage unter Altersvorsorge für Selbstständige.
Sie ist kein Allheilmittel, aber in der richtigen Situation einer der wirksamsten Hebel, die Selbstständigen bleiben.
Deine Beiträge sind als Sonderausgaben absetzbar. Ein Teil deiner Einzahlung fließt über die Steuerersparnis zurück, gerade bei hoher Steuerlast ein spürbarer Hebel. Wie viel genau, hängt von deinem persönlichen Steuersatz ab.
Die Basisrente zahlt dir eine lebenslange monatliche Rente, egal wie alt du wirst. Du sicherst dir damit ein Einkommen, das nicht plötzlich aufgebraucht sein kann, anders als ein Depot, das du selbst verwaltest.
In der Ansparphase ist dein Guthaben pfändungs- und insolvenzgeschützt. Auch in der Grundsicherung wird es geschont. Für Selbstständige ein starkes Argument: Selbst bei geschäftlicher Schieflage bleibt deine Altersvorsorge unangetastet.
Wichtig zur Orientierung: Der Steuervorteil ersetzt keine Rendite, er verbessert nur deine Einzahlung. Ob er deinen Aufwand wert ist, hängt von deinem Steuersatz und deinem Anlagehorizont ab. Genau das rechne ich dir im Check transparent vor.
Der Steuervorteil hat einen Preis: Du bindest dich fest. Bevor du abschließt, solltest du diese drei Punkte kennen, denn sie passen nicht zu jedem.
Es gibt kein Kapitalwahlrecht. Du bekommst ausschließlich eine lebenslange Rente, keine einmalige Auszahlung, und die Rente startet frühestens ab 62. Wer Verfügbarkeit braucht, sollte eher Schicht 3 prüfen.
Ohne Zusatzbaustein verfällt das Guthaben im Todesfall. Hinterbliebenenschutz ist möglich, kostet aber Rendite.
Die Basisrente ist nicht beleihbar, nicht übertragbar und nicht kapitalisierbar. Das eingezahlte Geld ist fest für die Rente gebunden.
Die Basisrente gibt es in zwei Grundformen. Welche passt, hängt davon ab, wie viel Sicherheit du brauchst und wie lange dein Geld noch arbeiten kann.
Mit garantierten Bestandteilen und planbarer Entwicklung. Für alle, die Schwankungen meiden und auf Sicherheit setzen.
Deine Beiträge fließen in Fonds oder ETFs. Langfristig mehr Renditechancen bei höheren Schwankungen, ideal bei langem Anlagehorizont.
Wie viel die Basisrente kostet und bringt, lässt sich seriös nur individuell sagen. Drei Faktoren bestimmen deinen Nutzen.
Je höher deine persönliche Steuerlast, desto mehr deiner Einzahlung kommt über den Sonderausgaben-Abzug zurück. Bei niedriger Steuerlast greift der Vorteil deutlich schwächer.
Absetzbar ist deine Einzahlung bis zu einem gesetzlichen Höchstbetrag, der jährlich angepasst wird. Den aktuellen Rahmen für dein Steuerjahr prüfe ich mit dir gemeinsam.
Abschluss- und Verwaltungskosten unterscheiden sich je Anbieter spürbar und schmälern deine Rendite. Ich vergleiche genau hier, damit dein Steuervorteil nicht von Gebühren aufgefressen wird.
Ich nenne dir keine Fantasie-Renditen. Stattdessen bekommst du eine nachvollziehbare Rechnung mit deinem echten Steuersatz und dem aktuellen Höchstbetrag, damit du eine Entscheidung auf Fakten triffst.
Vom ersten Gespräch bis zum Vertrag: jeder Schritt erklärt, nichts überstürzt. Du entscheidest erst, wenn die Zahlen für dich stimmen.
Ich schaue mir mit dir deine Einkommens- und Steuersituation an, deine bestehende Vorsorge und dein Ziel für die Rente.
Ich vergleiche mehrere Premium-Anbieter nach Kosten, Flexibilität, Rentenfaktor und Bausteinen, klassisch wie fondsgebunden.
Du bekommst eine begründete Empfehlung in verständlicher Sprache, samt Steuervorteil-Rechnung für deinen Fall.
Erst wenn alles passt, setze ich um. Danach prüfe ich jährlich, ob dein Vertrag und deine Beiträge noch zu deiner Lage passen.
Ehrlich gegenübergestellt. Die Basisrente ist stark, aber nicht für jeden das richtige Werkzeug.
Du bist dir nicht sicher, in welche Schicht dein Geld gehört? Genau das klären wir im Gespräch. Wenn du privat krankenversichert bist, lohnt sich oft auch ein Blick auf die PKV für Selbstständige.
Lohnt sich Rürup für mich?Eine Frage fehlt? Schreib mir oder buche direkt ein 20-minütiges Erstgespräch, auch ohne fertige Frage im Kopf.
Frage stellenDie Basisrente, oft Rürup-Rente genannt, ist eine staatlich geförderte private Altersvorsorge. Sie ist vor allem für Selbstständige und gut verdienende Geschäftsführer gedacht, die meist keinen Zugang zu anderer staatlich geförderter Vorsorge wie Riester haben. Im Kern bindest du Geld langfristig für deine Rente und bekommst dafür im Gegenzug einen kräftigen Steuervorteil.
Deine Beiträge zur Basisrente kannst du als Sonderausgaben in der Steuererklärung geltend machen. Der absetzbare Anteil ist über die Jahre schrittweise gestiegen und liegt inzwischen bei voller Anrechnung bis zu einem gesetzlichen Höchstbetrag. Konkret heißt das: ein Teil deiner Einzahlung kommt über die Steuerersparnis indirekt zurück. Die genaue Höhe hängt von deinem persönlichen Steuersatz und dem aktuellen Höchstbetrag ab, das rechne ich dir individuell aus.
Besonders für Selbstständige und Freiberufler mit hoher Steuerlast, die keine andere geförderte Vorsorge haben, sowie für gut verdienende GmbH-Geschäftsführer. Wenn du jetzt spürbar Steuern sparen und gleichzeitig diszipliniert fürs Alter zurücklegen willst, ist die Basisrente einer der wenigen Hebel, die dir bleiben. Mehr dazu auch auf meiner Seite zur Altersvorsorge für Selbstständige.
Nein. Die Basisrente kennt kein Kapitalwahlrecht. Du bekommst das angesparte Vermögen nicht auf einen Schlag, sondern ausschließlich als lebenslange monatliche Rente. Das ist der Preis für den Steuervorteil und bewusst so gewollt: Der Staat fördert echte Altersvorsorge, keine flexible Geldanlage.
Standardmäßig nicht. Ohne Zusatzbaustein verfällt das Guthaben, wenn du vor oder während des Rentenbezugs stirbst. Wer Partner oder Kinder absichern will, kann einen Hinterbliebenenschutz einschließen. Dieser Baustein kostet allerdings Rendite, deshalb prüfe ich mit dir, ob er für deine Situation wirklich sinnvoll ist.
Beides ist möglich. Die klassische Variante ist sicherheitsorientiert mit garantierten Bestandteilen. Die fondsgebundene Basisrente investiert deine Beiträge in Fonds oder ETFs und bietet langfristig mehr Renditechancen bei höheren Schwankungen. Welche Variante passt, hängt von deinem Anlagehorizont und deiner Risikoneigung ab, das klären wir im Gespräch.
In der Ansparphase ist das Guthaben der Basisrente grundsätzlich pfändungs- und insolvenzgeschützt. Gerade für Selbstständige ist das ein starkes Argument: Selbst wenn das Geschäft in Schieflage gerät, bleibt deine Altersvorsorge geschützt. Auch in der Grundsicherung wird Rürup-Vermögen geschont. Die genauen Grenzen sind gesetzlich geregelt und im Detail einzelfallabhängig.
Ja, das gehört zu den großen Vorteilen für Selbstständige. Viele Tarife erlauben es, Beiträge anzupassen, auszusetzen oder per Einmalzahlung aufzustocken, etwa in einem guten Geschäftsjahr. So kannst du deine Steuerersparnis gezielt in starke Jahre legen. Welche Flexibilität dein Tarif bietet, prüfe ich vor dem Abschluss.
Das ist keine Entweder-oder-Frage, sondern eine Frage der Schicht. Die Basisrente (Schicht 1) punktet mit dem Steuervorteil, bindet dich aber an die lebenslange Rente ohne Kapitalzugriff. Die private Rente (Schicht 3) ist flexibel mit Kapitalwahlrecht, aber ohne den Sonderausgaben-Abzug in der Ansparphase. Wer Flexibilität und Verfügbarkeit braucht, ist mit Schicht 3 oft besser bedient. Häufig ist eine Kombination sinnvoll.
Die Basisrente ist nicht beleihbar, nicht übertragbar und nicht kapitalisierbar, ein Anbieterwechsel ist also nur sehr eingeschränkt möglich. Umso wichtiger ist die richtige Wahl von Anfang an. Ich vergleiche mehrere Premium-Anbieter und achte auf Kosten, Flexibilität und Rentenfaktor, bevor du dich festlegst.
Nichts. Erstgespräch, Bedarfsanalyse und Empfehlung sind für dich kostenlos. Ich werde von dem Anbieter vergütet, bei dem du am Ende abschließt. Du zahlst keinen Cent mehr als bei einem Direktabschluss, hast aber den Vergleich und die laufende Betreuung dazu.
In 20 Minuten klären wir, ob die Basisrente für dich der richtige Hebel ist, wie viel Steuer du sparst und welcher Tarif zu dir passt. Ehrlich, ohne Verkaufsgespräch.