Betriebshaftpflicht
Der Basisschutz jeder Kapitalgesellschaft: berechtigte Personen- und Sachschadenforderungen werden bezahlt, unberechtigte abgewehrt. Für fast jede UG und GmbH mit Kundenkontakt die wichtigste Police.
UG oder GmbH: Die Rechtsform ändert die Haftungslogik, nicht den Versicherungsbedarf. Beide haften beschränkt, der Geschäftsführer aber bei Pflichtverletzung persönlich. Ich zeige dir, welcher Schutz ab Gründung Pflicht, sinnvoll oder verzichtbar ist.
* Die Gesellschaft haftet beschränkt. Der Geschäftsführer haftet bei einer Pflichtverletzung persönlich und unbeschränkt, also auch mit dem Privatvermögen.
UG und GmbH sind beide Kapitalgesellschaften mit beschränkter Haftung: Die Gesellschaft haftet nur mit ihrem Vermögen. Der Geschäftsführer jedoch haftet bei einer Pflichtverletzung persönlich und unbeschränkt. Genau hier setzt der richtige Versicherungsschutz an, und der folgt deiner Tätigkeit, nicht dem Buchstaben hinter dem Firmennamen. Als Makler für Gründer und junge Unternehmen sortiere ich das für dich.
Nicht jede Police ist von Tag eins nötig. Ich ordne ein, was Basisschutz ist und was mit Wachstum dazukommt.
Der Basisschutz jeder Kapitalgesellschaft: berechtigte Personen- und Sachschadenforderungen werden bezahlt, unberechtigte abgewehrt. Für fast jede UG und GmbH mit Kundenkontakt die wichtigste Police.
Wenn ein Fehler dem Kunden rein finanziell schadet, ohne dass etwas beschädigt wird. Für Beratung, IT, Agenturen und planende Berufe oft ebenso wichtig wie die Betriebshaftpflicht.
Die Geschäftsführerhaftung trifft das Privatvermögen. Die D&O-Versicherung springt ein, wenn dem Geschäftsführer eine Pflichtverletzung vorgeworfen wird. Besonders relevant mit Fremdkapital, Investoren und Personal.
Schützt Büroausstattung, Technik, Waren und Vorräte gegen Feuer, Einbruch, Leitungswasser und Sturm. Sinnvoll, sobald die Gesellschaft eigene Werte am Standort hat.
Hackerangriff, Datenpanne, Betriebsunterbrechung durch IT-Ausfall. Mit jedem digitalen Prozess wächst das Risiko, gerade für junge Kapitalgesellschaften.
Die betriebliche Altersvorsorge ist für den Gesellschafter-Geschäftsführer ein interessanter Steuerhebel, sauber gestaltet und auf die Gesellschaft abgestimmt.
Tiefer rein geht es auf den Detailseiten zur D&O-Versicherung, zur Betriebshaftpflicht und zur betrieblichen Altersvorsorge. Was deine Gesellschaft wirklich braucht, ordne ich im Check ein.
UG und GmbH unterscheiden sich rechtlich in Details. Für die Versicherungsentscheidung sind nur wenige Punkte wirklich wichtig. Steuer- und Gesellschaftsfragen gehören in die Hand von Steuerberater und Anwalt.
Die UG startet schon ab einem geringen Stammkapital, die GmbH mit deutlich mehr. Für den Versicherungsbedarf zweitrangig: Auch eine kleine UG haftet voll, sobald sie tätig wird.
Die UG muss einen Teil des Gewinns als Rücklage ansparen und kann später in eine GmbH umgewandelt werden. Spätestens beim Wachstum lohnt es sich, den Versicherungsschutz mitwachsen zu lassen.
Identisch bei beiden: Die Gesellschaft haftet beschränkt, der Geschäftsführer bei Pflichtverletzung persönlich und unbeschränkt. Deshalb ist D&O eine Frage der Rolle, nicht der Rechtsform.
Eine Pauschalzahl wäre unseriös: Der Beitrag hängt von Branche, Umsatz, Mitarbeiterzahl und den gewählten Bausteinen ab. Eine reine Büro- oder Beratungs-UG startet beim Basisschutz deutlich günstiger als ein Handwerksbetrieb mit Personal und Material. Wichtig für dich als Geschäftsführer: Die Beiträge zu den betrieblichen Versicherungen sind in der Regel als Betriebsausgaben steuerlich absetzbar und mindern damit den Gewinn deiner Gesellschaft. Die betriebliche Altersvorsorge für den Gesellschafter-Geschäftsführer ist zusätzlich ein interessanter Steuerhebel. Den exakten Beitrag und die passende Struktur berechne ich kostenlos im Vergleich, die steuerliche Feinplanung stimmen wir mit deinem Steuerberater ab.
Vom ersten Gespräch bis zur laufenden Betreuung: nach Risiko sortiert, ohne Papierkram bei dir und ohne Lücken in der jungen Gesellschaft.
Ich nehme auf, was deine UG oder GmbH macht, wer Verantwortung trägt und welche Risiken real sind. Kein Verkaufsgespräch, sondern Einordnung.
Ich ordne ein, was heute Pflicht, sinnvoll oder verzichtbar ist, vom Basisschutz bis zu D&O und bAV. So entstehen keine teuren Lücken und kein Überschuss.
Ich vergleiche passende Tarife aus über 300 Versicherern und erkläre die Unterschiede in Klartext. Du bekommst eine begründete Empfehlung.
Du entscheidest, ich erledige Anträge und Formalitäten. Jährlich prüfe ich, ob der Schutz noch zu deiner Gesellschaft passt, und im Schadenfall stehe ich an deiner Seite.
Der Schutzbedarf ist bei UG und GmbH praktisch gleich. Was zählt, ist die Tätigkeit und die Größe, nicht die Rechtsform. Die Tabelle zeigt die Reihenfolge nach Risiko.
| Baustein | UG (haftungsbeschränkt) | GmbH |
|---|---|---|
| Betriebshaftpflicht | Basisschutz | Basisschutz |
| Vermögensschaden-/Berufshaftpflicht | je nach Tätigkeit | je nach Tätigkeit |
| Inhalts- und Cyberversicherung | sobald Werte/IT | sobald Werte/IT |
| Rechtsschutz für Unternehmen | empfehlenswert | empfehlenswert |
| D&O (Geschäftsführerhaftung) | mit Wachstum | mit Wachstum |
| bAV für den Geschäftsführer | Steuerhebel | Steuerhebel |
Eine Frage fehlt? Schreib mir oder buche direkt ein 20-minütiges Erstgespräch, auch ohne fertige Frage im Kopf.
Frage stellenDen Kern bilden meist drei Bausteine: die Betriebshaftpflicht als Basisschutz gegen Personen- und Sachschäden, je nach Tätigkeit eine Vermögensschaden- oder Berufshaftpflicht und, sobald Geschäftsführer Verantwortung tragen, die D&O-Versicherung gegen die persönliche Haftung. Dazu kommen Inhalts-, Cyber- und Rechtsschutzversicherung sowie für den Geschäftsführer die betriebliche Altersvorsorge. Was davon Pflicht, sinnvoll oder verzichtbar ist, hängt von Branche, Größe und Risiko ab. Das ordne ich im kostenlosen Erstgespräch ein.
Beim grundsätzlichen Bedarf kaum. UG und GmbH sind beide Kapitalgesellschaften mit beschränkter Haftung, der betriebliche Versicherungsbedarf folgt der Tätigkeit, nicht der Rechtsform. Die UG ist im Kern eine GmbH mit geringerem Stammkapital. Unterschiede zeigen sich eher in der Größe: Eine kleine UG am Anfang braucht selten dieselbe Tiefe wie eine etablierte GmbH mit Personal und Investoren.
Die Gesellschaft haftet beschränkt, der Geschäftsführer aber nicht automatisch. Verletzt er seine Pflichten, etwa durch verspätete Insolvenzanmeldung, falsche Buchführung oder Sorgfaltsverstöße, haftet er persönlich und unbeschränkt, also auch mit dem Privatvermögen. Das ist die sogenannte Geschäftsführerhaftung. Genau dagegen schützt die D&O-Versicherung.
Das hängt von Größe und Risiko ab. Solo ohne Personal und ohne Fremdkapital ist die persönliche Haftung oft noch überschaubar. Akut wird die D&O typischerweise mit Wachstum: mehr Mitarbeitende, Investoren, Kredite, Lieferantenverträge. Spätestens wenn Dritte Geld in die Gesellschaft geben, lohnt der genaue Blick. Ob sie für dich heute schon sinnvoll ist, ordne ich im Gespräch ein.
Die Betriebshaftpflicht ist der Basisschutz: Sie übernimmt berechtigte Schadenersatzforderungen, wenn dein Betrieb Dritten einen Personen-, Sach- oder daraus folgenden Vermögensschaden zufügt, und wehrt unberechtigte Forderungen ab. Für nahezu jede UG und GmbH mit Kunden- oder Geschäftskontakt ist sie die wichtigste Police überhaupt. Mehr dazu auf der Seite zur Betriebshaftpflichtversicherung.
Das hängt von deiner Tätigkeit ab. Berätst, planst oder programmierst du, kann ein Fehler dem Kunden rein finanziell schaden, ohne dass etwas beschädigt wird. Solche reinen Vermögensschäden deckt die Betriebshaftpflicht nicht, dafür gibt es die Vermögensschaden- oder Berufshaftpflicht. Für Beratung, IT, Agenturen und planende Berufe ist sie oft ebenso wichtig wie die Betriebshaftpflicht.
Häufig ja. Für den Gesellschafter-Geschäftsführer ist die betriebliche Altersvorsorge ein interessanter Hebel, weil Beiträge steuerlich begünstigt aufgebaut werden können. Die Gestaltung ist allerdings anspruchsvoll und sollte zur Gesellschaftsstruktur passen. Die konkrete steuerliche Wirkung gehört in die Hand von Steuerberater und Makler gemeinsam. Mehr dazu auf der Seite zur betrieblichen Altersvorsorge.
Das hängt von Branche, Umsatz, Mitarbeiterzahl und gewählten Bausteinen ab. Eine reine Büro- oder Beratungs-UG startet beim Grundschutz deutlich günstiger als ein Handwerksbetrieb mit Personal und Material. Die Beiträge sind als Betriebsausgaben steuerlich absetzbar. Statt einer Pauschalzahl berechne ich dir den exakten Beitrag kostenlos im Vergleich.
Sinnvoll ist eine Reihenfolge nach Risiko: Zuerst der existenzielle Basisschutz mit Betriebshaftpflicht und, je nach Tätigkeit, Vermögensschadenhaftpflicht. Dann die Substanz mit Inhalts-, Cyber- und Rechtsschutzversicherung. D&O und betriebliche Altersvorsorge kommen oft mit Wachstum, Personal und Investoren dazu. So entstehen keine teuren Lücken und du zahlst nichts, was du noch nicht brauchst.
Mit einem kostenlosen Erstgespräch. In 20 Minuten nehme ich auf, was deine UG oder GmbH macht, welche Risiken real sind und welcher Schutz heute Pflicht, sinnvoll oder verzichtbar ist. Danach vergleiche ich passende Tarife und du entscheidest in Ruhe. Einfach online einen Termin buchen, per Video oder Telefon.
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