Keine automatische Rente, die reicht
Als Selbstständiger oder Gründer zahlst du in der Regel nicht automatisch in die gesetzliche Rente ein. Ohne eigenes Handeln entsteht eine Versorgungslücke, die im Alter spürbar wird.
Als Selbstständiger oder Gründer bekommst du keine Pflichtrente, die reicht. Du musst aktiv vorsorgen. Ich zeige dir das Drei-Schichten-Modell und welche Mischung wirklich zu dir passt.
Wer selbstständig ist oder gerade gründet, zahlt meist nicht automatisch genug in die gesetzliche Rente ein. Die Versorgungslücke schließt sich nicht von selbst, sie wächst. Gute Nachricht: Du kannst sie aktiv gestalten, und der beste Zeitpunkt anzufangen ist jetzt.
Als Selbstständiger oder Gründer zahlst du in der Regel nicht automatisch in die gesetzliche Rente ein. Ohne eigenes Handeln entsteht eine Versorgungslücke, die im Alter spürbar wird.
Je früher du anfängst, desto mehr arbeitet der Zinseszins für dich. Wer später startet, muss deutlich mehr aufbringen, um dasselbe Ziel zu erreichen.
Selbstständige brauchen Vorsorge, die mitwächst und auch mal pausieren kann. Eine starre Lösung passt selten, eine flexible Struktur dagegen schon.
Altersvorsorge in Deutschland lässt sich in drei Schichten einordnen. Jede hat eigene Förder-, Steuer- und Flexibilitäts-Eigenschaften. Die Kunst ist die richtige Mischung, nicht die eine Pauschal-Lösung.
Das Fundament: gesetzliche Rente plus Basisrente (Rürup). Staatlich gefördert und in der Ansparphase steuerlich begünstigt. Für Selbstständige ist die Basisrente oft der Einstieg in die geförderte Vorsorge, weil sie keine gesetzliche Rentenversicherung haben.
Die geförderte Zusatzvorsorge über den Betrieb. Für Angestellte die betriebliche Altersvorsorge mit Steuer- und Sozialabgaben-Vorteil, für GmbH-Geschäftsführer ein besonders wirksamer Hebel über die Firma.
Die frei verfügbare, flexible Ebene. Fondsgebundene Rentenversicherung, ETF-Rente, renditeorientiert und an deine Lebenslage anpassbar. Hier behältst du die volle Kontrolle über Beitrag und Anlage.
Keine Schicht ist für sich allein die Lösung. Welche Gewichtung für dich Sinn ergibt, hängt von deiner Liquidität, deiner Steuersituation und deinem Flexibilitätsbedarf ab. Genau das schauen wir uns gemeinsam an.
Diese Bausteine kombiniere ich je nach Schicht und deiner Lebenssituation. Klick dich rein, jeder hat eine eigene Detailseite.
Staatlich geförderte Basisvorsorge für Selbstständige. Beiträge als Sonderausgaben absetzbar, dafür auf eine lebenslange Rente festgelegt: kein Kapitalwahlrecht, Auszahlung frühestens ab 62.
Zur BasisrenteRenditeorientierte, fondsgebundene Vorsorge im steuerlichen Versicherungsmantel. Flexibel im Beitrag, breit gestreut über ETFs.
Zur ETF-RenteDer Vorsorge-Hebel über die eigene Firma. Für Geschäftsführer einer GmbH besonders interessant.
Zur GGF-bAVDer Gesamtüberblick für alle, die ohne Arbeitgeber vorsorgen. Welche Mischung wann passt.
Für SelbstständigeAltersvorsorge ist in Deutschland an mehreren Stellen staatlich gefördert, das ist einer der größten Hebel. Wie stark der Vorteil bei dir ausfällt, hängt von der gewählten Schicht und deiner persönlichen Steuersituation ab.
Die Beiträge zur Basisrente (Rürup) lassen sich als Sonderausgaben in der Steuererklärung ansetzen. Gerade bei höherem Einkommen ein wirksamer Hebel in der Ansparphase.
Die betriebliche Altersvorsorge nutzt Steuer- und Sozialabgaben-Effekte. Für GmbH-Geschäftsführer ist der Vorsorge-Hebel über die eigene Firma besonders interessant.
In der fondsgebundenen Rentenversicherung wachsen Erträge im Versicherungsmantel zunächst steuergestundet. Bei Auszahlung gelten je nach Bedingungen begünstigte Regeln.
Förderung und steuerliche Wirkung hängen immer von deiner individuellen Situation ab und können sich ändern. Konkrete Beträge rechne ich mit dir durch, eine steuerliche Detailberatung ist Sache deines Steuerberaters.
Von der ehrlichen Bestandsaufnahme bis zur passenden Mischung, Schritt für Schritt und ohne Verkaufsdruck.
Ich schaue mir mit dir an, was du bereits hast: gesetzliche Rente, bestehende Verträge, Liquidität, Ziele. Ehrlich und ohne Verkaufsdruck.
Ich ordne deine Versorgungslücke ein und übersetze sie in einen realistischen monatlichen Bedarf, verständlich statt mit Fachjargon.
Ich wähle gemeinsam mit dir die passenden Schichten und Bausteine aus, abgestimmt auf Liquidität, Steuersituation und deinen Flexibilitätsbedarf.
Ich richte die Verträge ein und bleibe dein Ansprechpartner. Ändert sich deine Lage, passe ich die Vorsorge an.
Die richtige Mischung hängt von deiner Lage ab. Eine erste Orientierung, wann sich eine begleitete Vorsorge-Planung lohnt und wann eher nicht.
Nicht sicher, in welche Gruppe du gehörst? Genau dafür ist das kostenlose Erstgespräch da.
Situation einordnen lassenEine Frage fehlt? Schreib mir oder buche direkt ein 20-minütiges Erstgespräch, auch ohne fertige Frage im Kopf.
Frage stellenDas lässt sich pauschal nicht in einer Zahl beantworten. Entscheidend ist deine Rentenlücke: die Differenz zwischen dem, was du im Alter zur Verfügung hast, und dem, was du zum Leben brauchst. Als Selbstständiger ohne ausreichende gesetzliche Rente ist diese Lücke oft größer, als viele denken. Im Erstgespräch ordne ich deine Situation ein und leite daraus einen realistischen Bedarf ab, ohne Verkaufsdruck.
Es gibt keine Pauschal-Lösung, sondern eine Mischung, die zu dir passt. Für viele Selbstständige ist die Basisrente (Rürup) interessant, weil sie staatlich gefördert und steuerlich begünstigt ist. Daneben spielt die freie, oft fondsgebundene Vorsorge eine Rolle, weil sie flexibel bleibt. Welche Bausteine in welcher Gewichtung passen, hängt von deiner Liquidität, Steuersituation und deinem Flexibilitätsbedarf ab. Mehr dazu auf der Seite Altersvorsorge für Selbstständige.
Das ist kein Entweder-oder, beide lösen verschiedene Aufgaben. Die Basisrente punktet mit der steuerlichen Förderung in der Ansparphase, ist dafür aber unflexibel: kein Kapitalwahlrecht, nur eine lebenslange Rente frühestens ab 62, nicht beleihbar und standardmäßig nicht vererbbar (Hinterbliebenenschutz nur als Zusatzbaustein). Die ETF-Rentenversicherung bleibt flexibel und renditeorientiert, dafür ohne den Sonderausgaben-Effekt der Basisrente. Oft ergibt eine Kombination Sinn. Details auf den Seiten Basisrente und ETF-Rentenversicherung.
Das Drei-Schichten-Modell ist eine Orientierung, wie sich Altersvorsorge in Deutschland einordnen lässt. Schicht 1 ist die Basisversorgung: gesetzliche Rente und Basisrente (Rürup), staatlich gefördert. Schicht 2 ist die geförderte Zusatzvorsorge, vor allem die betriebliche Altersvorsorge. Schicht 3 ist die private, frei verfügbare Vorsorge, zum Beispiel eine fondsgebundene ETF-Rente. Jede Schicht hat eigene Förder-, Steuer- und Flexibilitäts-Eigenschaften.
Bei den meisten privaten Verträgen ja. Du kannst Beiträge erhöhen, senken, pausieren oder Zuzahlungen leisten, je nach Auftragslage. Gerade für Selbstständige mit schwankendem Einkommen ist diese Flexibilität ein wichtiges Auswahlkriterium. Die Basisrente ist hier etwas starrer als die freie Vorsorge. Worauf du beim Vertrag achten solltest, klären wir gemeinsam.
Gerade wegen der Inflation. Wer gar nicht vorsorgt, verliert real am meisten Kaufkraft. Eine breit gestreute, renditeorientierte Vorsorge, etwa über Aktien-ETFs in einer Rentenversicherung, hat historisch geholfen, die Inflation langfristig auszugleichen. Wichtig ist der lange Atem und eine zur Risikoneigung passende Anlage. Genau das schaue ich mir bei der Bausteinwahl mit dir an.
Hier punktet die Basisrente: Sie genießt in der Ansparphase einen besonderen Pfändungsschutz und fällt unter bestimmten Voraussetzungen nicht in die Insolvenzmasse, anders als frei verfügbares Vermögen. Für Selbstständige mit unternehmerischem Risiko kann das ein echtes Argument sein. Den genauen Rahmen und die Grenzen bespreche ich mit dir individuell, das ersetzt keine Rechtsberatung.
Mit einer ehrlichen Bestandsaufnahme. Was hast du schon, was ist deine Rentenlücke, wieviel kannst du monatlich verlässlich aufbringen? Daraus leiten wir ab, welche Schichten und Bausteine für dich Sinn ergeben. Du musst nicht alles auf einmal abschließen, oft ist ein schlanker Start mit Ausbau-Option der bessere Weg. Buch dir einfach ein kostenloses Erstgespräch.
Ja. Auch mit kürzerer Restlaufzeit lohnt sich strukturierte Vorsorge, der Schwerpunkt verschiebt sich dann stärker von langfristiger Rendite hin zu Steuerwirkung und Sicherheit. Für Selbstständige mit gutem Einkommen kann die Basisrente in den Jahren vor dem Ruhestand steuerlich besonders wirksam sein. Den passenden Mix stimme ich auf dein Alter und deine Ziele ab.
Nichts. Erstgespräch, Bestandsaufnahme und Empfehlung sind für dich kostenlos. Ich werde über den Abschluss vergütet, du zahlst keinen Cent mehr als bei einem Direktabschluss. Du bekommst dafür einen Ansprechpartner, der auch nach dem Abschluss für dich da ist.
In 20 Minuten ordne ich deine Rentenlücke ein und zeige dir, welche Schichten und Bausteine zu deiner Situation passen. Kostenlos und ohne Verkaufsgespräch.